News
des Rettungsdienstes Dortmund

 

 

 

update 06.04.2017

Inhalt:

 


06.04.2017: Ausstattungslisten aktualisiert (interner Bereich)
04.04.2017 diverse MBI und MBA ergänzt
01.04.2017: Themen und Termine NA Jahresfortbildung 2017 sind online
25.12.2016: Kursangebot für die Weiterbildung von Notärzten nach RettG auf Juist
17.12.2016: Präsentationen der Notarztjahresfortbildung im internen Bereich eingestellt.
18.09.2016: Bewertung der ZNA Dortmund durch den Rettungsdienst
30.07.2016: Fortbildungspflicht für Notärzte gemäß §5.4 RettG NRW
23.07.2016: Bilder des Notarztkures Westfalen (NAW) online

07.07.2016: SOP Rettungsdienst Dortmund veröffentlicht

30.06.2016: DA ITW im internen Bereich

18.06.2016: Einführung von Spritzenetiketten im Rettungsdienst Dortmund

15.05.2016: Einladung Notarztjahresfortbildung am 15.06.2016

11.05.2016: Notfallkoordinator in zwei weiteren Kliniken eingeführt (K1, K4, K5, K14, K22)

01.04.2016: Ausstattungsänderung 2016

20.02.2016: Aufgrund unterschiedlicher Softwareversionen kommt es zu Kompartibilitätsproblemen beim der EKG Telemetrie

20.02.2016: Link zu den Reanimationsleitlinien 2015 eingestellt

15.02.2016: Themen und Termine der Notarztjahresfortbildung 2016 online

05.02.2016: Einführung Notfallkoordinator als Ansprechpartner in besonderen Situationen

12.10.15: Hygieneüberleitbogen Einführung für alle Verlegungstransporte von Pflegeeinrichtungen und Kliniken
19.08.2015: MBI Kostenträger Flüchtlinge im internen Bereich
20.07.2015: Verfahrensanweisung, Umgang mit im RTW verstorbenen im internen Bereich

30.06.2015: Dienstplan Tages NEF 1 NEF 01 hier online einsehbar (Passwortgeschützt)

02.06.2015: Ausstattungslisten Rettungsdienst Dortmund ab 1.6.2015 gültig

31.05.2015: SOP Rettungsdienst Dortmund 2015 nun online

31.05.2015: Dienstanweisung zum Umgang mit Dienstfahrzeugen im internen Bereich

21.03.2015: Änderung der Ausstattung 2015 im Internen Bereich - Umsetzung erst zum 15.05.2015

17.03.2015: Übersicht software update Corpuls C3 im internen Bereich

03.03.2015: Medikamentenliste 2015 online

13.2.15: Überarbeiteter Telemetrie Erfassungsbogen Klinik im internen Download

27.01.2015: Präsentationen der Notarztjahresfortbildung 2014 im internen Bereich
      Achtung: Das Einstellen auf die homepage stellt keinen Verzicht auf das Urheberrecht dar!

15.01.2015: MBI 14/2015 Umbenennung zweier Krankenhäuser im Internen Bereich

14.01.2015: Programm und Termine Notarztjahresfortbildung 2015 nun online

14.01.2015: Verfügung Transporte von Heimbeatmungspatienten

13.01.2015: Handhabung von Waschmaschinen Feuerwehr im internen Bereich

06.01.2015: Umstrukturierung des K 13 zum 1.1.15

12.12.2014: MBI Belastbarkeit von Stühlen und Tragen im internen Bereich

10.12.2014: Auswertung ez io Stand 31.10.2014 im internen Bereich

27.11.2014: MBI Halterung Heimbeatmunsggerät

24.11.2014: newsletter Rettungsdienst Dortmund 2014

29.9.14: Änderung EKG Telemetrie als MBA
29.09.2014: MBA 11 2014 Schnittstelle Rettungsdienst _ Notaufnahmebereiche

24.09.2014: VA Telemetrie geändert, der Notarzt ruft den Kardiologen über die angegebene Nummer (s. VA) parallel zum EKG faxen, an.

02.09.2014: Verfügung zur Mitnahme von Rollstühlen und Rollatoren im Rettungsdienst Dortmund

31.08.2014: Aufnahme der Kardiologie des Knappschaftskrankenhauses (K9) in das Zuweisungskonzept Rettungsdienst zum 01.09.2014

20.08.2014: VA zum Umgang mit VHF im internen Bereich

17.07.2014: Telefonlisten der Dortmunder Kliniken im internen Bereich

11.07.2014: Info: Blitzer Brackeler Straße Dortmund

08.07.2014: MBI 09/2014 CO Messung in Kliniken

04.07.2014: Schulung Management ACS am Do 30.10.14

17.06.2014: Start der EKG Telemetrie am 18.06.2014 12 Uhr

04.06.2014: Drei Verfügungen im internen bereich neu:
- Hygieneplan 2014
- nasale Gabe Midazolam
- Festlegen von Maßnahmen nach Bekanntgeben einer Infektion
29.04.2014: MBA Halterung C3 an der Fahrtrage online

29.04.2014: Verfügung Indikation Kinder NEF online

22.04.2014: EKG Telemetrie noch NICHT möglich, Start wird per Rundschreiben bekannt gegeben

15.04.2014: Rückrufnummer zur EKG Telemetrie manuell änderbar

01.04.2014: Änderungen der SOP zum 1.4.14 jetzt online.
(MAD Midazolam im Rahmen der NK freigegeben!)
21.3.14: Informationen zur EKG Telemetrie online in internen Bereich

20.03.2014: MBA zur Todesfeststellung im Rettungsdienst Dortmund

20.03.2014: Aktuelle Ausstattungslisten Rettungsdienst Dortmund ab 1.4.2014 im internen Bereich

20.03.2014: Zulassung von Hyper Haes ausgelaufen, somit wird Hyper Haes nicht mehr eingesetzt.

14.3.14: Medikamentenliste 2014, gültig ab 1.4.14 (keine Änderungen zu 2013)

18.02.2014: MBA 06/2014 MRGN

11.02.2014: Neu: MBI 4 Kanal Kabel EKG

11.02.2014: Neu: MBI V RTW außerhalb des Stadtgebietes
11.02.2014: Neu: MBA Neuformulierung von Patienten im Rettungsdienst Dortmund
28.01.2014: Termin nächste Schulung Management ACS am Do, 13.3.14

27.12.2013: Einführung der CO Warngeräte im Rettungsdienst Dortmund

19.12.2013: Verfahrensanweisung Heimbeatmung (interner Bereich)

17.12.2013: Auswertung ez io Stand Okt 2013 im internen Bereich

12.12.2013: Themen und Termine Notarztjahresfortbildung 2014 jetzt online

13.11.2013: newsletter Rettungsdienst Ausgabe November 2013

17.09.2013: MBI Einführung Glandosane Sprach als Gleitmittel und Verlastung auf Beatmungsbrett

12.09.2013: Termin Schulung "Management ACS" am 19.11.13 ab 17 Uhr s.t.

16.07.2013: ACHTUNG: Der Septembertermin der Notarztjahresfortbildung verschiebt sich erneut: Neuer Termin: Mi, 25.09.2013!

09.07.2013: Bilder des Notarztkures Westfalen Juni 2013 online

05.06.2013: Akrinor Ampullen mit Vorsatzfilter

28.3.13: Ausstattungslisten wurden überarbeitet, hier die aktuellen Listen
12.03.2013: Austattungslisten RD Dortmund 2013 im internen Bereich

07.03.2013: Info zu Quick clot eingestellt,

07.03.2013: Verfahrensanweisung Ausgabe Esmeron und Ausgabeschein im internen Bereich
22.02.2013: CO Indikationsliste HBO wurde überarbeitet

22.02.2013: Verfügung V RTW im internen Bereich

22.02.2013: Aktuelle Medikamentenliste zum download

22.02.2013: Aktualisierte Version der SOP zum download

12.02.2013: Nachlese zur Evakuierungsübung im Oktober im K9 und K24, Veranstaltung am 4.3.13

25.01.2013: Fortbildung Schnittstellenmanagement des ACS am 12.03.2013 18 Uhr ABZ Feuerwehr Dortmund

22.1.2013: Notarztjahresfortbildung Termin verschoben vom 17.7.13 auf den
04.09.2013
12.01.2013: Notarztjahresfortbildung Termin verschoben auf den 6.2.2013!!!
19.12.2012: Formular Gewalt gegen Einsatzkräfte eingeführt

18.12.2012: Neues EKG Fallbeispiel eingestellt

11.12.2012: Themen und Termine Notarztjahresfortbildung 2013 stehen fest.

22.11.2012: Ergebnisse ez io Rettungsdienst Dortmund Stand Okt 2012 im internen Bereich
22.11.2012: BiCheck Sensoren Medumat transport nun Einweg (im Rettungsdienst Dortmund!)

23.10.2012: Skript Kinder 2012 im internen Bereich

27.09.2012: Änderung des Zuweisungskonzept Apoplex, gültig ab 27.09.2012

10.07.2012: Anweisung zur NIV Therapie des Medumat transport im internen Bereich

26.06.2012: Bilder vom Notarztkurs online

16.06.2012: Einführung eines Rettungspunktesystems für den Dortmunder Stadtwald

22.4.2012: Ergebnisse Reanimationsregister 2011 im internen Bereich

05.04.2012: Warenkorb Rettungsdienst im internen Bereich

04.04.2012: Ausstattungslisten 2012 online im internen Bereich

03.04.2012: SOP Rettungsdienst Dortmund in der aktuellen Version online (gültig ab 01.04.2012

06.03.2012: Faxformulare für Anforderung ATW und V RTW im downdoad Bereich herunterladbar

01.03.2012: Formblatt Unfallmeldung Notarzt / Hospitant NEF im internen Bereich

07.02.2012: Anweisung Rettungsdienst zur Benutzung von Einmalkitteln bei Schutzstufe A im internen Bereich

31.01.2012: Neuer Ausgabeschein Metalyse für die Kliniken K1 und K4

17.01.2012: Info: Gewichtsbegrenzung der Tragen / Transportstühle
17.01.2012: Akrinor und Ephedrin stehen nur noch sehr eingeschränkt zur Verfügung, Ersatz: Verdünntes Arterenol

21.12.2011: Jahresbericht Feuerwehr / Rettungsdienst Dortmund 2010 online

13.12.2011: Avoximeter (Bestimmung CO HB auf dem ELW U Dienst

25.11.2011: Aufnahmealter Klinderklinik

19.11.2011: Videolink Reanimation Rettungsdienst Dortmund im internen Bereich

15.11.2011: Themen Notarztjahresfortbildung online

18.10.2011: Medumat transport: Infos im internen Bereich

18.10.2011: Akrinor wird vorübergehend durch Ephedrin ersetzt
18.10.2011: Infos zum Softewarupdate Corpuls 3 im Internen Bereich

13.10.2011: Meldefax für ausgeschöpfte Versorgungskapazitäten (Bettenmeldung der Krankenhäuser) zum 01.11.2011 eingeführt.

06.10.2011: Skript neues Reanimationskonzept in internen Bereich

06.10.2011: Infos zum CO Messgerät Avoximeter im internen Bereich

04.10.2011: SOP Version 2011 online

04.10.2011: Aktuelle Ausstattungslisten Rettungsdienst Dortmund im internen Bereich

06.09.2011: Aktuelle Medikamentenliste Rettungsdienst Dortmund gültig ab 01.10.2011

07.07.2011: Hinweise zum Umgang mit Patienten mit EHEC / HUS wurde aufgehoben

23.06.2011: Demnächst: Neue Ausstattung zur CO Bestimmung im Rettungsdienst Dortmund

08.06.2011: Tipps zum C3 im internen Bereich mit der Bitte um Ergänzungen!

07.06.2011: Bedienungsanleitung Corpuls 3 (lang und kurz) im internen Bereich
 [kurz]  [ausführlich]
25.5.2011: Hinweise EHEC im Rettungsdienst Dortmund

15.05.2011: Bilder Notarztkurs April 2011 online

14.04.2011: Überarbeitete Ausstattungslisten Rettungsdienst Dortmund im internen Bereich

12.04.2011: Stellenausschreibung Facharzt ZNA und Notarzt Knappschaftskrankenhaus Dortmund

17.3.2011: Vorschläge zur medikamentösen Ausstattung Rettungsdienst Dortmund

17.03.2011: Verfügung wöchentliche Reinigung von Rettungsfahrzeugen im internen Bereich

11.03.2011: Hochdruckbaustelle Mengede - Einsatzhinweise im internen Bereich
und Einsatzplan
07.03.2011: Der ersteintreffende Notarzt wird mit einer weiß / blauen Weste gekennzeichnet. Westen werden bald aufgerüstet.
05.03.2011: Fehlerteufel: In die Ausstattungslisten hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen, die Listen werden überarbeitet! Die aktuellen Listen werden demnächst auch hier zu finden sein.
22.02.2011: Änderungen Reanimation 2011 Rettungsdienst Dortmund, Infoschreiben im internen Bereich

15.02.2011: Infos zur Testphase ezPAP auf dem 18/82 und 13/82 im internen Bereich

08.02.2011: einheitliche Ausstattungslisten für die Fahrzeuge im Rettungsdienst Dortmund im internen Bereich
Verfügung folgt.

30.01.2011: Neues Fallbeispiel "Krampfanfall" auf der Seite Fortbildung

25.01.2011: einheitliche Ausstattungslisten für die Fahrzeuge im Rettungsdienst Dortmund im internen Bereich
Verfügung folgt.
23.12.2010: Infos Notarztjahresfortbildung 2011 online

07.12.2010: Hygieneplan Rettungsdienst Dortmund wurde verfügt, interner Bereich.

01.12.2010: Liste der Verbrennungsbetten Deutschland

19.11.2010: Auswertung ez io im Internen Bereich

18.10.2010: Neue Reanimationsguidelines 2010 des ERC und ILCOR

07.10.2010: Lageplan Ausbildungszentrum Feuerwehr Dortmund, Seilerstraße 15, Dortmund Eving

28.09.2010: Neu auf der Homepage: Medikamentenliste 2010, SOP ab 01.10.2010, Traumakonzept im offenen Bereich
siehe: Projekte und Ausstattung
24.09.2010: newsletter Rettungsdienst Dortmund September 2010 (Notkompetenz)

09.09.2010: Geänderter Bogen Rückmeldefax Notkompetenz, Gültig ab 01.10.2010

02.09.2010: Studie zur Rauchgasintoxikation der Uni Göttingen, Teilnahme aller Rettungsdienste gefragt

22.07.2010: Rettungsdienstumfrage im K9 - Ergebnisse liegen vor

15.06.2010: Lagerungstemperatur Metalyse

14.05.2010: Weitere Bilder des Notarztkures online

07.05.2010: Aktuelle Auflage des Schulungsskriptes Management ACS (V 3 2010) ist raus

05.05.2010: Umbau Krankenwagenzufahrt Knappschaftskrankenhaus (K9), geänderte Anfahrt für Rettungsmittel ab 10.05.2010
05.05.2010 II: Traumatelefon im K5 eingerichtet, Näheres im internen Bereich

26.04.2010: erste Bilder vom Notarztkurs Westfalen (NAW) jetzt online

03.02.2010: Blutzuckermessung aus dem Mandrin der Viggo

23.01.2010: Skript Polytraumakonzept Dortmund im internen Bereich

23.01.2010: Neues Fallbeispiel EKG eingefügt (für insider: erster STREAM Patient Dortmund)

23.01.2010: Notarztjahresfortbildung 2010, Schwerpunkt Trauma, Termine festgelegt

07.01.2010: Alupent hat keine Zulassung für kardiale Indikation mehr

26,11.2009: Verfügung Verhalten nach Infektionstransport durch Notärzte

23.11.2009: Wichtige Info der Apotheke zur Wirkstoffmengenangabe - wichtig!

18.11.2009 II: Ab 01.12.2009 gilt: Die Neurologie K9 nun rund um die Uhr ärztlich besetzt

18.11.2009: QS Bogen ez io verpflichtend eingeführt

02.11.2009: Aufrüstung von Port und ez io

27.10.09: Verfügung V - RTW im internen Bereich

02.10.2009: Lagerungstemperatur von Jonosteril

08.09.2009: SOPs gültig ab 01.10.2009, keine Änderung zur Vorversion, näheres  hier

07.09.2009: Einführung Port Nadel auf NEF ab 01.10.09

06.09.2009: Einführung der ez - io für die NEF ab 01.10.09 geplant

20.08.2009: LNA Gruppe hat Medikamentenliste inhaltlich beschlossen, Umsetzung zum 01.10.2009, zur Info schon im internen Bereich

11.8.09: Liste der Krankenhäuser und Altenheime in Dortmund wurde von Mats Hecking überarbeitet

28.07.2008: Einsatzrichtlinie zur "Neuen Grippe" wurde aktualisiert

10.06.2009: Aktuelles EKG Fallbeispiel im Bereich Fortbildung eingestellt

02.06.2009: Aktuelle Verfügung zur Schweinegrippe

21.05.2009: Bilder vom Notarztkurs Mai 2009
13.05.2009: Flyer zur Postexpositionsprophylaxe bei HIV Nadelstich etc.

05.05.2009: Spezialeinheit Rettungshunde (SE-RH) bei der Feuerwehr in Dienst gestellt

03.05.2009: Metamizol (Novaminsulfon, (Novalgin) kontraindiziert bei Hypotonie

01.05.2009: Seit dem Abend des 29.4.09 gilt Warnstufe 5
28.04.2009: Informationen zur Schweinegrippe im Internen Bereich

16.04.2009: Verfügung Kinder NEF (gültig ab 10.04.2009) im internen Bereich

02.04.2009: Aufrüstung der Antidotvorhaltung - Cyanokit auf dem U Dienst

01.04.2009: Endlich entschieden, neue Rettungsmittel für den Phönixsee
April April
19.03.2009: Themen und Termine Notarztjahresfortbildung 2009 II festgelegt.

01.03.2009: Neues  Fallbeispiel EKG vom 01.03.2009 eingefügt

27.02.2009: Sauerstoffgabe über Maske

14.02.2009: Einführung von Easy Cap II für alle RTW (CO2 Messung zur Identifizierung der Tubuslage)

                    Einführung des Thomas Holder für die Tubusfixierung
27.01.2009: Notarzt zur Todesfeststellung? Hintergründe und Vorgehensweisen in einem Brennpunkt Artikel dargestellt (intern!)

08.01.2009: Einführung des Larynxtubus für Rettungsassistenten nun offiziell verfügt

03.12.2008: vereinfachter Flow chat Apoplex

30.11.2008: Umfrage zur Zusammenarbeit Rettungsdienst / Katastrophenschutz
27.11.2008: Zuweisungskonzept Apoplex geändert.

20.11.2008: Verfügung zum Rückmeldefax Notkompetenz ist gültig!

18.11.2008: Der Rettungsdienst Dortmund im Lokalradio, Dortmund extra vom 17.11.08

12.11.08: Termine Notarztfortbildung 2009, erstes Halbjahr

19.10.2008: Landespresse Konferenz zum Ministerialerlass Präklinische Lyse.

15.09.2008: Larynxtubus für Rettungsassistenten? Aktuelles im internen Bereich!
15.09.2008: Einführung eines Rückmeldebogens für Maßnahmen der Notkompetenz kommt!
06.09.2008: Erläuterungen zum Zuweisungskonzept Apoplex RettD Dortmund (interner Bereich)
2.9.08: Zuweisungskonzept Apoplex wurde überarbeitet, ab 01.10.2008 gültig

28.08.2008: Einführung von Algorithmen im Rettungsdienst Dortmund zum 01.10.2008
        [Link zu den SOPs].

____[Verfügung SOPs im internen Bereich]
27.6.2008: Ministerialerlass zum Thema präklinische Lyse im Rettungsdienst vom 5.Mai 2008

10.6.2008: Auf dem Weg - Einführung von SOPs im Rettungsdienst Dortmund (interner Bereich)

5.6.2008: Neues zur Fusssäure, Sets nur noch auf dem U Dienst

10.5.2008: Pflicht zur Leichenschau durch den Notarzt, wichtige Stellungnahme aus Sicht der Ärztlichen Leitung Rettungsdienst]

27.3.2008: Neue Medikamentenliste RD Dortmund im internen Bereich, jetzt öffentlich (24.4.2008)

6.3.2008: Aufnahmebereitschaft der HNO Klinik im internen Bereich

21.2.2008: Love parade in Dortmund - notärztliche Unterstützung gefragt -

12.2.2008: Themen Notarztfortbildung 2008 / 2009

21.1.2008: Computerabsturz!!! WICHTIG!!!

11.1.2008: Keine Intenbsivstation mehr im K8

16.12.2007: Anfahrt westfälische Klinik für Psychiatrie

11.11.2007: Einwegmaterial im Rettungsdienst

                  
Arbeitskreis Medikamente im Rettungsdienst hat getagt
10.11.2007: Zusätzliche Vorhaltung im Rettungsdienst über den Jahreswechsel (zur Info im internen Bereich)
14.10.2007: Einsatz des Betreuungsbusses im Rettungsdienst Dortmund - Regelung im internen Bereich
                   Aktuelle Regelung Hygiene, Umgang mit Laryngoskopen - Regelung im internen Bereich

19.9.2007: Neuer Link:
www.cirs-notfallmedizin.de - hier kann man anonym Fehler melden und daraus lernen
11.9.2007:
Neu Übersicht CPR Ablauf Standard Dortmund im internen Bereich Neu
11.9.2007: Geänderte Zufahrt Innenhof Klinikum Mitte (K1)

23.8.2007: Ausgabe der Metalyse im Rettngsdienst Dortmund - Änderung! -

22.8.2007: Verfügung Infektionsschutzwagen (ISW) im Internen Bereich

8.8.2007: Themen Notarztjahresfortbildung 2007 / 2008 stehen fest

27.7.2007: Indienstnahme des Adipösentransportwagens (ATW)

23.7.2007: Endlich mal wieder, neuer EKG Fall im Fortbildungsbereich

17.7.2007: Bilder zum G 8 Gipfel im Internen Bereich

10.6.2007: Neue Verfahrensanweisung "Person hinter Tür"

20.5.2007: Rettungswache Scharnhorst und Rettungswache 11 im Internet

8.5.2007: Bilder des Notarztkurses April 2007 online

15.4.2007: Wechsel der RTW Standorte

17.3.2007: Ausstattung AB MANV im Internen Bereich

17.3.2007: Einsatzkonzept Tunnelanlage B236 steht im Internen Bereich

28.2.2007: ontime II Studie im Rettungsdienst Dortmund

27.2.2007: Vorplanung Notarztjahresfortbildung 2007 / 2008
18.1.2007: Im Internen Bereich: MANV Konzept Dortmund, aktuelle Fassung

17.11.06: Liste der Krankenhäuser und Altenheime hinterlegt

15.9.06: Aufrüstung des Intox Koffers durch Set Flusssäure

15.9.06: Neues zur Einführung der neuen CPR Guidelines im Rettungsdienst Dortmund

15.9.06: Aktuelle Empfehlungen zur Verbrennungstherapie abgesegnet von der DGV

11.7.06: Gesichter der WM in Dortmund; ein Auszug der Bilder im internen Bereich

10.7.06: Abrechnung von Notarzteinsätzen Patient ex (Zugang mit Passwort)

24.6.06: Zum 31.5.06 hat die BÄK die CPR Guidelines des ERC inhaltlich für Deutschland übernommen

23.6.06: MANV Konzept Dortmund steht für Mitarbeiter im RD Dortmund im internen Bereich zur Verfügung

7.6.06: Das neue NEF 6 ist heute in Dienst gegangen, Mercedes E Klasse. Photos folgen!
26.5.2006: Aktuelle Fallbeispiele zur Präklinischen Lyse unter "Fortbildung"

22.5.2006: Neues zur Einbindung der Firma K & G

1
3.5.06: Zweite Auflage des Schulungsskripts Management ACS / präklinische Lyse vorab als pdf im internen Bereich
9.5.2006: Großübung MANV am Samstag, 6.5.06 in Dortmund

7.5.2006: Neues zur Umsetzung der neuen ERC Guidelines zur Reanimation

1.4.06: Tier - Notarzt geht in Dienst, erste Bilder des neuen NEF
APRIL APRIL (2.4.06)
29.3.06: Zahnrettungsboxen auf dem RTW

25.3.06: Symposium 3 Jahre Management des ACS im Rettungsdienst Dortmund ein voller Erfolg

28.2.06: Juchhuuu, Akrinor darf weiter benutzt werden
27.2.06 II: RTW 40 des DRK für XXL Transporte ausgerüstet, Anforderung über Leistelle möglich

27.2.06 I: Neue CPR Giudelines als farbkodierter Algorithmus (noch keine offizielle deutsche Version!)
9.2.06: Info´s zum "defekten" Blutzuckermessgerät, Testbericht liegt nun vor.

19.1.06: Vorgehen Rettungsdienst bei Notfällen im Bereich der forensischen Klinik Dortmund Aplerbeck befindet
sich im internen Bereich

1.1.06: Neues zum K & G RTW im Westen, K und G Dortmund 30-83-01

18.12.2005: Neue Funkdienstordnung Dortmund gültig ab 1.1.2006 näheres im "Internen Bereich"

4.12.2005: Der ERC hat aktuell neue Guidelines zur Reanimation veröffentlicht - wie geht es in Dortmund weiter!?

24.11.2005:

-
Neues Notarztprotokoll ab 1.1.2006, scannbar
-
erster AB MANV steht in Dortmund, erste Bilder und Info´s
-
Neues zum Akrinor
16.11.2005: RTW 25/83 und K&G im Dortmunder Westen

27.10.2005: Zulassung für Akrinor läuft am 31.12.2005 aus, Supra und Arterenol kühlen

1.10.2005: In NRW wird die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin eingeführt - Übergangsregelung

23.9.2005: Neue Checkliste "STEMI" gilt ab 1.11.2005

23.9.2005: Christian Jender ist ab 1.10.2005 neuer Wachleiter der NEF Wache am Knappschaftskrankenhaus, herzlichen Glückwunsch!
2.9.2005:Achtung: falsch normale BZ Messung mit Stix Gerät 

16.8.2005: Lieferprobleme mit Brevibloc

29.7.05: "neuer" RTW 24/83/01 in Dienst gestellt

28.7.05: Neues Fallbeispiel zum Thema Rhythmusstörungen

21.7.05: Neue Checkliste "Präklinische Lyse" 

10.7.05: Neues Fallbeispiel, der "typische" Wochenendeinsatz, vorgestellt von Dr. manuel Wenk

24.5.2005: Lyse bei Apoplex im Rahmen einer studie bis zur 4. Stunde möglich

20.05.2005: Suprareninvernebler bei Pseudo Krupp und schwerem Asthma

11.4.05: Stellungnahme zu Vebrennung überarbeitet, im wesentichen unverändert
9.3.05: Die Notarztjahresfortbildung 2005  ist mit 7 Punkten von der ÄKWL zertifiziert worden
21.2.05: Schulung "Management des ACS - Präklinische Lyse" mit 3 Punkten zertifiziert!

19.2.05: Notkompetenz des RA im RD Dortmund - Analgetika?

15.2.05: Informationen update Verbrennungstherapie

15.2.05 II: Begleitung des RTW (NAW) durch das NEF auf der Fahrt zur Klinik, Stellungnahme
12.02.2005: Zertifizierte Fortbildung auch für Krankenhausärzte?

5.02.2005: Herzlichen Glückwunsch! Das Knappschaftskrankenhaus ist Zertifiziert!

6.12.04: Danke für 5000 Klicks  in den letzten 12 Monaten

16.10.04: Neues zum Westenkonzept Dortmund im Internen Bereich

24.9.04: Bilder der Notarztfortbildung vom 22.9.04

21.9.04: Neues zur Liquidation der ärztlichen Leichenschau, geänderte Musterrechnung

13.9.04: Infos zur Leichenschau im Rettungsdienst Dortmund im Internen Bereich

19.8.04: Interner passwortgeschützter Bereich eröffnet

5.7.04. Dortmunder Rettungsdients stellt sich vor in der Zeitschrift "Notfall und Rettungsmedizin"

21.6.04: Anwendungshinweise zur Larynxmaske Soft Seal

30.5.04: Photos vom NEF Mercedes E Klasse

27.5.04: Medikamentenliste Rettungsdienst Dortmund wurde überarbeitet, aktuelle Liste als Download

17.5.04: Notarztjahresfortbildung vom 12.5.04 ein voller Erfolg, Danke für die Beurteilungen!

8.4.04: Ein Gästebuch ist freigeschaltet

2.4.04: Notarztjahresfortbildung findet am 12.5.04 zum ersten Mal statt, mit anschließender Come together Party
:-)))
27.3.04: Erste "Laien" AED in Dortmunder Geschäften

26.3.04: Seite Projekt präklinische Lyse überarbeitet und in neuem Design

24.3.04: Aktuelle Leitlinien bestätigen Dortmunder Projekt zur ACS Therapie

11.3.04: Neues Reanimationsprotokoll Dortmund ab 1.4.04

5.3.04: Neu: Fall Rauchgasintoxikation; erste Info´s zur Notarztjahresfortbildung

26.2.04: Geändertes Funkkonzept im 2 m Band
13.2.04: Neu auf dieser Seite: EKG Beispiele zur Fortbildung

25.1.04: Kriseninterventionsteam / Notfallseelsorge

17.1.04: Geändertes Metalyseset

2.1.04 Fall aus Dortmund steht zur Diskussion auf der AGNNW - Seite

2.1.04 Jetzt neu: Ausführliche Patienteninformationen

23.12.03 Jetzt neu: Bedienungshinweise 2 m Funkgerät
28.11.03 Verfügung zum Funkkonzept
2 m Funkgeräte im Rettungsdienst
Neues zur Leichenschau
Dortmunder Gesundheitswoche November 2003

Suprarenin Stechampullen 25 ml 6 Monate haltbar

Neues Bestattungsgesetz NRW
Internetseite www.notarzt-dortmund.de
Lagerungstemperatur Metalyse
"vorsorgliche" Bestellung des Notarzt

 

22.11.2012

BiCheckSensoren des Medumat transport:
Nach der Aufbereitung der Mehrweg BiCheck Sensoren zeigen sich in vielen Fällen Defekte. Ab sofort werden die BiCheck Sensoren als Einwegprodukt verwendet. Ausgabe läuft über die FW 4 Medizintechnik.

17.01.2012

Info: Im Rettungsdienst Dortmund gelten folgende Belastungsgrenzen für Tragen und Transportstühle:
- Stollenwerktrage im Rettungsdienst der Stadt Dortmund: bis zu 250 Kg.
- Die Stühlchen der KTW : bis 150 Kg.
- Der Stryker Treppentragestuhl: bis 181 Kg.
- Die Stryker Trage ( V-RTW ): bis 248 Kg.
- Die Tragentische der RTW heben bis 250 Kg Belastung.

Indikation für ATW:
ab 175 kg Körpergewicht
und / oder
Patientenvolumen passt nicht auf die herkömmliche Krage.

13.12.2011

Ab sofort steht im Rettungsdienst Dortmund ein mobiles Blutgasanalysegerät auf dem ELW des U Dienstes zur Verfügung. Das Fahrzeug kann bei Verdacht auf CO Vergiftung vom Rettungsdienst über die Leitstelle (nach)-alarmiert werden. Mögliche Einsatzszenarien wären: Brandeinsatz mit Personen, mehrere bewußtlose Personen in geschlossenen Räumen, defekte Gastherme...). Weitere Informationen und die Verfügung dazu finden sich im internen Bereich. [Avoximeter] [Verfügung]
Zu beachten ist die Änderung zum news Beitrag vom 23.06.2011.

25.11.2011

update 30.11.2011
Endlich eine abgestimmte Ausage zum Aufnahmealter der Kinderklinik:
- K3 Innere Medizin: Aufnahme bis zum 18. Lebensjahr möglich
- K3 Chirurgie: Aufnahme bis zum 16. Lebensjahr möglich. (Nach Rücksprache ggf. auch bis 18. Lebensjahr.)
Schwer traumatisierte / polytraumatisierte Kinder zunächst ins Traumazentrum K5.

18.10.2011 und 17.01.2012

Bis Ende 2011 ist Akrinor teilweise nicht mehr lieferbar. Übergangsweise wird als Ersatz Ephedrin Ampullen vorgehalten. Ephedrin 1 ml entsprechen 30 mg.
Aktualisierung 17.01.2012: Auch Ephedrin steht aufgrund von Preis und Beschaffungsproblemen nicht ausreichend zur Verfügung. Wir brauchen Restbestände Akrinor auf. Falls kein Akrinor mehr zur Verfügung steht, kann als Ersatz Arterenol (1 mg auf 10 ml NaCl) sehr vorsichtig titriert werden.

13.10.2011

Ab 01.11.2011 wird für die Krankenhäuser in Dortmund ein Meldefax eingeführt. Auf diesem Formular können die ausgeschöpften Versorgungskapazitäten mitgeteilt werden. Es ist möglich eine Befristete Abmeldung (ein oder zwei Stunden) mitzuteilen, oder die Abmeldung bis auf Widerruf (längstens bis 8 Uhr früh) zu melden.
Die Verfügung und das Formular sind im Bereich download einsehbar.

23.06.2011

Demnächst wird auf dem ELW Rettungsdienst (00/08/03) ein Blutgasanalysegerät vorgehalten. Das Avoximeter 4000 kann Hb, CO Hb und MetHb direkt zuverlässig messen.
Die Führungsassistenten des ELW sind in das Gerät eingewiesen.
Die Indikation zum Einsatz wäre:
V.a. CO Intoxikation (Intoxikation mit Met Hb Bildnern)
zum Beispiel bei Rauchgasintoxikation oder auch bei unklarer Bewußtlosigkeit und Hinweisen auf mögliche CO Intoxikation (geschlossene Räume, mehrere Personen, Gastherme...).
Das Fahrzeug 00/08/03 ELW Rettungsdienst ist vor Ort, wenn  LNA und OrgL alarmiert werden.
Es kann nachalarmiert werden, wenn eine CO Messung vor Ort sinnvoll ist.

[Link zur Homepage]

17.03.2011

Bis zum 10.05.2011 besteht die Möglichkeit Änderungswünsche der medikamentösen Ausstattung im Rettungsdienst Dortmund Udo Schniedermeier zuzuleiten. Eine Arbeitsgruppe wird die Vorschläge bewerten, mit dem Zeil im Spätsommer eine aktualisierte Liste vorzulegen, die dann zum 01.10.2011 gültig werden soll.
Vorschläge kann jeder Mitarbeiter im Rettungsdienst Dortmund einreichen. Bitte mit kurzer Begründung per Mail an Udo Schniedermeier.

15.06.2010

Metalyse kann nach Angaben des Herstellers problemlos bei 30 °C gelagert werden. Ein kurzfristiges Überschreiten der Lagerungstemperatur auf 40 °C ist unproblematisch.
Metalyse muss nicht gekühlt werden.
Es kann jedoch sinnvoll sein Metalyse im Kühlfach oder in der Kühltasche zu lagern, um den Einfluss von Stauwärme im PKW zu vermeiden. [news von 2003]

05.05.2010

Nun geht es endlich los! Die Krankenwagenzufahrt im K9 wird umgebaut und bekommt ein Dach. Die Umbauarbeiten beginnen am 10.05.2010 und dauern etwa 3 - 4 Monate.
In dieser Zeit erfolgt die Zufahrt für Rettungsmittel über den Wirtschaftshof. Die Anfahrt ist über den Breierspfad möglich. Schilder sind entsprechend aufgestellt.

[Lageplan]

03.02.2010

Geübte Praxis ist nicht unbedingt richtig!
Im Rettungsdienst Dortmund ist festzustellen, dass gelegentlich der Blutstropfen zur BZ Messung aus dem Stahlmandrin der Viggo entnommen wird und zwar nach Entfernen desselben. Hierzu wird ein Blutstropfen aus dem Nadel gepresst. Das Risiko besteht, dass Blutspritzer in Kontakt mit Mitarbeitern (Auge) kommen können. Deshalb ist dies Praxis gegen bestehende Vorschriften (z.B. TRBA 250). Die blutkontaminierte Nadel ist unverzüglich nach Entfernen sicher zu entsorgen.
Wir verwenden zwar Sicherheitskanülen, Kratzverletzungen mit der Stahlfeder sind jedoch weiterhin möglich und damit auch hypothetisch die Übertragbarkeit von Erkrankungen.

Weiterhin ist zu bemerken, dass das angetrocknete Blut bei der BZ Messung keine genauen Ergebnisse liefert.

Also: Bitte nicht Blut aus dem Mandrin, sondern für die BZ Messung den ersten Blutstropfen aus der Viggo benutzen. Legt man eine Tupfer drunter, läßt sich dies hygienisch unproblematisch durchführen.

07.01.2010

Seit September 2009 hat Alupent keine Zulassung mehr für kardiale Indikationen. Sollte also bei Bradykardien nicht mehr eingesetzt werden (allenfalls off label use)

18.11.2009 II

Ab 01.12.2009 ist die ärztliche Besetzung der Neurologie K9 rund um die Uhr, 7 Tage in der Woche vor Ort. Die zeitliche Beschränkung der Stroke Unit ist somit ab 01.12.2009 hinfällig.

18.11.2009

In den nächsten Tagen werden die ez io Bohrmaschinen auf die NEF verlastet.
Der Plastikkoffer soll die Bohrmaschine, eine Kindernadel, eine Erwachsenennadel, ein Verbindungsschlauch und ein Armband enthalten. Dies passt, wenn die Nadel aus der Kartonverpackung genommen werden. Die Ersatznadeln und die Adipösennadeln werden im Reservekoffer NEF verlastet.
[Info ez - io]

Zur Qualitätssicherung wird ein QS Bogen eingeführt, der vom Notarzt bei jeder intraossären Punktion auszufüllen ist. Der Bogen wird mit den NEF Protokollen wöchentlich zu 2-3 geschickt.
[QS Bogen]

02.11.2009

Hinweis:
Die angekündigte Aufrüstung der Port Nadeln und de ez io auf die NEFs konnte nicht termingerecht umgesetzt werden. Nachdem finanzielle Hindernisse und Absprachen nur geklärt sind, wird die Aufrüstung bald erfolgen.

Also: Nicht aufgehoben, aber leider etwas aufgeschoben.

Bitte noch etwas Geduld.

02.10.2009

Lagerungstemperatur von Jonosteril.
Aufden neuen Infusionslösungen "Jonosteril" ist als Lagerungshinweis angegeben: Nicht über 25 °C lagern. Eine Nachfrage bei der Firma Fresenius Kabi ergab, dass sich bei Versuchen mit kristalloide Infusionslösung eine Lagerung bei 37 - 40 °C über einen Zeitraum von max. 6 Monaten als unbedenklich erwiesen hat.
Also: Auch Jonosteril kann im Wäremschrank gelagert werden, es gilt aber (wie auch für andere Lösungen) eine maximale Lagerungszeit dort von 6 Monaten. Die warmen Infusionen aus dem Wärmeschrank müssen im Einsatz vorrangig benutzt werden, um so durch regelmäßigen Verbrauch und Einlagen der neuen Infusionen nach unter / hinten (first in, first out) ein Verfall in der Wärmebox zu verhindern. Das Datum der Aufwärmung ist zu vermerken.

05.05.2009

Mit Datum 01.05.2009 wird bei der Feuerwehr Dortmund eine neue Spezialeinheit in Dienst gestellt. Für verschollene oder verschüttete Personen kann über die Leitstelle die Spezialeinheit Rettungshunde (SE - RH) angefordert werden. Voraussetzung ist, dass es eine Riechprobe der vermissten Person gibt. Rettungshund und Rettungshundeführer werden von der FF Syburg, Löschzug 14 ehrenamtlich bereit gestellt. Nähere Einzelheiten sind in der Verfügung geregelt, die im internen Bereich zu lesen ist [Link].

03.05.2009

Metamizol (Novaminsulfon, Novalgin) kann zu ausgeprägten Hypotonien führen und ist deshalb bei Patienten mit niedrigem Blutdruck kontraindiziert. Zu achten ist auf eine langsame Gabe, am Besten über Kurzinfusion! Weitere Infos: http://www.akdae.de/20/20/Archiv/2009/20090424.html

02.04.2009

Bei der Cyanidvergiftung bewirkt die Gabe von 4 DMAP die Umwandlung von Hämoglobin zu Met Hämoglobin, dadurch wird CN aus der Atmungskette der Zelle zurück ins Blut geholt. Als schnelles Antidot bei Cyanidvergiftung steht es auf allen NEF zur Verfügung.
Besteht zeitgleich eine Vergiftung mit einem Atemgift (z.B. CO) ist die 4 DMAP Gabe kontraindiziert, weil die Sauerstofftransportkapazität noch weiter reduziert würde. Hierfür steht Cyanokit zur Verfügung. Die bislang fehlende Zulassung in D nach es erforderlich dies über die internationale Apotheke zu besorgen. Der Preis ist deutlich höher als 4 DMAP.
Wir haben uns deshalb entschieden Cyanokit für die Indikation CN "Vergiftung bei gleichzeitiger Vergiftung mit Atemgiften" einzuführen. Es steht auf dem Fahrzeug des U Dienstes (Umweltdienstes) bereit, der im Bedarfsfall über die Leitstelle angefordert werden kann. Auf dem U Dienst ist übrigens auch das Flusssäureset!

27.02.2009

Die Sauerstoffmaske zur inhalativen Gabe von Sauerstoff muss mit einem O2 Flow von mindestens
6 Litern pro Minute betrieben werden, weil nur so eine ausreichende Auswaschung des CO2 und damit eine Rückatmung verhindert werden kann. Diese Gebrauchsanweisung des Herstellers sollte im Einsatz entsprechend bedacht und umgesetzt werden.

Also: Sauerstoff auf die Nase immer min. 6 l/min!

14.02.2009

Neben dem Easy Cap II [Link] wurde für die rasche und zuverlässige Fixierung des orotrachealen Tubus der Thomas Holder eingeführt. Die schnelle Fixierung bringt vor allem eine Zeitersparnis bei der Reanimation.

03.12.2008

Das Zuweisungskonzept Apoplex wurde an die aktuellen Empfehlungen und Leitlinien angepasst und ist damit durchaus komplexer geworden. [Zuweisungskonzept] Deshalb habe ich ein paar erklärende Wort ergänzt [Erläuterung].
Die Erfahrung zeigt aber, dass einfache Abläufe natürlich auch einfacher umgesetzt werden können, deshalb habe ich mich bemüht die präklinisch relevanten Zusammenhänge in einem [Flussdiagramm] darzustellen.

30.11.2008

Umfrage - Rettungsdienst in einer Großschadenslage

Wir sind eine Gruppe von Studenten des Studiengangs Rettungsingenieurwesen an der FH Köln.
Im Rahmen einer Projektarbeit bearbeiten wir die Fragestellung, ob sich die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, einschließlich der Notärzte, in Großschadenlagen nur bedingt in die Strukturen einordnen.
Um ein möglichst repräsentatives Meinungsbild der deutschen Einsatzkräfte zu erlangen, haben wir eine kurze Umfrage erstellt und bitten Alle mit Erfahrung im Bereich Rettungswesen / Katastrophenschutz ihre Erfahrungen auf diesem Weg mit uns zu teilen.

http://www.fragebogen-tool.de/f.php?i=4885&c=gsceb

27.06.2008

Minister Laumann vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) in Düsseldorf hatte sich eine Eingabe zu Herzen genommen, in der die Problematik mit der Finanzierung der präklinischen Lyse in NRW geschildert wurde. Nach einer Befragung aller kardiologischen Kliniken und aller Ärztliche Leiter Rettungsdienst in NRW kam der Erlass dazu am 5. Mai 2008 heraus. Damit wird die Therapie unter bestimmten Bedingungen empfohlen und dem Rettungsdienst zugeordnet. Damit müssen die Kosten auch dort refinanziert werden.

[Erlass]

5.6.2008

Bislang wurde auf jedem NEF ein Set zur Behandlung der Flusssäure (HF) vorgehalten. In Kürze wird dies umgestellt. Die speziellen Medikamente werden nur noch in 10 facher Menge auf dem U Dienst vorgehalten. Sollte ein Einsatz mit HF vorliegen, alarmiert die Leitstelle parallel den U Dienst zur Einsatzstelle. Das K5 hält ebenfalls größere Menge vor, dieses Haus ist somit (mit Verbrennungsstation) in der Regel zur weiteren Versorgung der Patienten mit Flusssäureintoxikation anzufahren.
Das HF Set wird vom NEF abgerüstet!
[weitere Infos zur Flusssäure]

10.4.2008

Der Einsatz von inhalativem Cortison wird in der Notfallmedizin bei fehlendem Wirksamkeitsnachweis als Therapieversuch gewertet. Um ein toxisches Lungenödem zu verhindern, muss man hochdosiert i.v. Cortison geben. Deshalb wurde im RD Dortmund bereits vor Jahren das Cortison DÄ abgeüstet.
Im Flusssäureset wurde es bislang noch mitgeführt.
Um das Vorgehen zu vereinheitlichen wird mit inkrafttreten der neuen Medikamentenliste das Cortison DÄ aus dem Flusssäure Set verschwinden. Somit wird auf den NEF und RTW kein Cortison DÄ mehr mitgeführt. [Link Flusssäure]

27.3.2008

Ab 1.4.2008 wird die überarbeitete Medikamentenliste im Rettungsdienst Dortmund eingeführt. In der ersten Phase wird sich sicher erst manches einschleifen müssen, alte Medikamente sollen in der Regel auch zunächst verbraucht werden.

Zur Info ist die Liste nun erstmals im internen Bereich einsehbar. Nach kompletter Umsetzung wird die Liste auch im öffentlichen Bereich zu sehen sein.
[Link]

21.2.2008

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nun ist es raus! Am Samstag, den 19. Juli 2008 wird in Dortmund die B1 gesperrt und bis zu 1,5 Mill Raver werden den Highway to love bevölkern.

Da kann schon mal was daneben gehen.

Deshalb brauchen wir jede Menge Notärzte, die bereit sind an diesem Tag die notfallmedizinische Versorgung zu unterstützen! Angedacht sind bis zu 90 Notärzte.
Die Dienstzeit wird etwa ab 12 Uhr bis 3 Uhr nachts gehen.

Hans Lemke und ich würden deshalb gerne im Vorfeld schon mal das Interesse und die Möglichkeiten abfragen.

Wer Lust und Zeit hat bei diesem Riesenevent mitzumachen, möchte gerne seinen Namen, die telefonische Erreichbarkeit (auch Handy) und die E Mail Adresse an Hans Lemke, Volker Schulz oder mich senden.

Wir freuen uns auf zahlreiche Rückmeldungen!

[Link]

Liebe Grüße,

Hans Lemke                         Udo Schniedermeier

12.2.2008

Die Tinte auf dem Papier ist noch nicht ganz trocken!
Die neuen Themen für die Notarztjahresfortbildung 2008 / 2009 nehmen langsam Form an. Wir haben uns wieder einmal Großes vorgenommen!
Zu Beginn werden wir das geänderte Zuweisungskonzept Schlaganfall vorstellen und ein paar praktische Tipps zum Management des Status epileptikus geben,
dann folgt eine kurze theoretische Einweisung in die Grundlagen des MANV und des Konzeptes Dortmund, nicht lange, dann wird es praktisch.
In drei Gruppen aufgeteilt werden am Planspiel verschiedene Szenarien durchgespielt, dabei liegt der Schwerpunkt auf den Strukturen der frühen Phase. Anschließend Vorstellung der Planspiele im Plenum, Zusammenfassung.
Wir versuchen damit das etwas trockene Thema MANV Strukturen von einer praktischen Seite aufzurollen und dem aktiven Notarzt somit plastisch und praktischer näher zu bringen.

WIr freuen uns drauf und sind sehr gespannt, wie es sich umsetzen läßt.
Udo Schniedermeier    Hans Lemke

[weitere Infos]

21.1.2008

!!! tragischer Datenverlust !!!
Ich habe eine persönliche Bitte:
Mein Rechner hat sich vor einiger Zeit zerschossen. Mit mühevoller Kleinarbeit war es möglich die meisten Dateien zu retten.

Leider ist jedoch das Mail Adressbuch in outlook express verschwunden.

Die meisten Mail Adresse hatte ich auch auf meinem PDA, aber eben nicht alle. Ich möchte deshalb alle bitten, die bislang gerne Rundmails des Rettungsdienstes Dortmund bekommen haben (Einladungen, Nachfragen für Notarztdienste, Nachfragen für Sondereinsätze wie WM, Weltwirtschaftsgipfel etc., Neuerungen) mir eine kurze Mail zu schicken. Ich baue den Verteiler neu auf!!
Adresse: udo ( et ) dr-schniedermeier.de
Ersetze ( et ) gegen @

Herzlichen Dank und liebe Grüße,

Udo Schniedermeier.

16.12.2007

der ärztliche Direktor der westfälischen Kliniken Dortmund (K11) teilt aus gegebenem Anlass mit, dass sich die Anfahrt für Notfalleinsätze ändert.
Bei einem Notfall im Bereich des Landeskrankenhauses ist die Anfahrt der Rettungsmittel grundsätzlich die Hauptzufahrt (Pforte), da dieser Bereich rund um die Uhr mit einem Pförtner besetzt ist. Die Schranke wird also zeitnah geöffnet. Der Pförtner kann auch wichtige Informationen zum Einsatzort oder andere Informationen sofort weitergeben.
Die Anfahrt zur Aufnahme soll nur bei Anlieferung von Patienten genutzt werden, da die Schranke nicht garantiert zügig bedient werden kann.
Also: Notfall in einem der Häuser K 11: Anfahrt über Pforte (wie früher)

11.11.2007

Die korrekte Aufbereitung von medizinischen Material wird immer schwieriger. Durch entsprechende Vorschriften verschärft, macht es in Zukunft immer öfter notwendig Material zur Aufbereitung zu transportieren und die Sterilisation entsprechend nachzuweisen. Ein aufwändiger und teurer Prozess.
Auch in Zeiten von Dosenpfand und Müllvermeidung / Müllverwertung erscheint es durchaus sinnvoll Material als Einwegmaterial vorzuhalten. Hygienisch unproblematisch und möglicherweise mit geringeren Kosten verbunden, kommt dies auch für den Rettungsdienst Dortmund in Frage.
In Kürze wird an der Rettungswache 11 entsprechendes Material getestet. Der Schwerpunkt liegt zunächst bei Laryngoskopspateln (Kaltlicht), Beatmungsbeuteln und Masken. Geprüft wird noch die Einführung von Einwegbeatmungsschläuchen (hängt am Preis).

11.11.2007

Arbeitskreis Medikamente im Rettungsdienst Dortmund:
Im Oktober hat sich der Arbeistkreis Medikamente im Rettungsdienst Dortmund zusammengesetzt und über Neuerungen der medikamentösen Therapie diskutiert. Kritisch wurde die bestehende Medikamentenliste unter die Lupe genommen, um auch hier immer aktuell die Neuerungen in den Empfehlungen der Fachgesellschaften zu berücksichtigen. Einige Änderungen (sowohl Abschaffungen, Umstellungen und Einführungen) wurden beschlossen. Zur nächsten Änderung des Medikmentenbestands werden die Änderungen berücksichtigt, dies wird etwa im April 2008 soweit sein.
Welche Änderungen kommen und ab wann die Bestände umgestellt werden, wird an dieser Stelle und über die jeweiligen Standortleiter rechtzeitig bekannt gegeben.

14.10.2007

Seit 1.10.07 steht dem Rettungsdienst Dortmund ein neues Einsatzmittel zur Verfügung. In Kooperation mit dem DRK Dortmund wird der ELW 3 des DRK als Betreuungsbus eingesetzt. Der Bus kann bis zu 16 zu betreuende Personen aufnehmen, verfügt über Standheizung und die Möglichkeit Warmgetränke herzustellen. Weitere Infos im internen Bereich [Link]
Die Verfügung der Bez. Reg. Arnsberg, dass bestimmte Medizinprodukte steril mitgeführt werden müssen, wurde geändert! Die aktuelle Verfahrensanweisung ist im internen Bereich nachzulesen. [Link]

19.9.2007

Fehler und Irrtümer kommen überall vor. In der Medizin kann dies jedoch Folgen für den Patienten haben. Um aus den Fehlern und Irrtümern anderer lernen zu können, und auch eigene Fehler in gleicher Weise zur Verfügung zu stellen, gibt es ein Internetportal. Auf der Seite www.cirs-notfallmedizin.de kann man Fälle melden. Dies geschieht völlig anonym und wird mit einem Kommentar versehen ins Netz gestellt.

Sehr interessant, einfach mal reinclicken.

11.9.2007

Die Anfahrt zum Innenhof des Klinikums Dortmund Mitte (K1) hat sich geändert.
Ab sofort kann die Tordurchfahrt zum Wirtschaftshof des Klinikums Mitte nicht mehr befahren werden (Bauarbeiten). Die Zufahrt für die Kliniken im Innenbereich (Frauenklinik, Dermatologie, etc) ist über die Zufahrt Hohe Straße. Die Zufahrt Hauptaufnahme bleibt unverändert!

23.8.2007

Ab 1.9.2007 ändert sich das Verfahren der Metalyseausgabe.
Wie bisher werden im Klinikum Dortmund Mitte (K1) und im Johannes Hospital (K 4) im Austausch gegen eine lysierten Patienten eine neue Packung Metalyse ausgegeben. Dazu muss der patientenbezogene Ausgabeschein ausgefüllt werden.
Erreicht der Patient nicht eine der beiden Kliniken (K1 oder K 4), musste bislang die Metalyse auf der FW 2 aufgerüstet werden. Dies entfällt! Ab 1.9.07 erfolgt der Ausgabe der Metalyse in diesen Fällen über das Johannes Hospital (K4). Dabei ist ebenfalls ein patientenbezogener Ausgabeschein auszufüllen, damit das Medikamente einem Einsatz zugeordnet werden kann.
Das geänderte Verfahren ist mit dem K4 abgesprochen.
 

27.7.2007

Am 2.7.2007 wurde an der FW 4 der Adipösentransportwagen in Dienst gestellt. Er dient dem Transport von stark übergewichtigen Patienten. Es handelt sich um einen Ford Transit, der nach dem KTW Standard ausgebaut ist und dazu über eine erweiterte Geräteausstattung verfügt (Defibrillator, Beatmungsgerät, Notfallkoffer, Bergewerkzeug für übergewichtige, Bergetuch und Vakuummatratze in Übermaßen).
 Die Trage (MX - Pro XXL, Stryker) ist bis zu einem Gewicht von 450 kg belastbar.
Der ATW wird von der Leitstelle alarmiert, wenn das Patientengewicht ca. 175 kg überschreitet, oder das Patientenvolumen entsprechende Ausmaße hat.
Die Besetzung erfolgt durch Personal des Löschzugs der FW 4 (min 1 RA und 1 RS).
Für den Transport wird ein Personalansatz von 8 Personen veranschlagt, deshalb wird die Besatzung durch ein LF unterstützt.
Bei besonderen Lagen kann auch der Teleskopmast genutzt werden.
Der Funkrufname des ATW lautet: Florian Dortmund 04/85/02.
Die Verfügung ist im internen Bereich hinterlegt [Link]

10.06.2007

Die Verfahrensanweisung für die Leitstelle Dortmund hat sich im Bezug auf das Einsatzstichwort, "Person hinter Tür", geändert. Gibt es keine Hinweise auf eine lebensbedrohliche Erkrankung (u.ä.) wird primär ein LF und ein RTW alarmiert. Der RTW kann nach Lageeinschätzung vor Ort ggf. das NEF nachalarmieren.
Zum Beispiel trifft dies zu für Einsätze, wo gar nicht klar ist, ob überhaupt jemand in der Wohnung ist.
Gibt es Hinweise auf eine mögliche schwere Schädigung, kann auch primär das NEF mitalarmiert werden (z.B. angekündigter Suizid, etc.)

8.5.2007

Hallo liebe Kursteilnehmer des Notarztkurses im April 2007. Eine kleine Auswahl der Bilder finden sich [hier]. Wer möchte, kann seine CD mit Bildern, wie besprochen, mir zusenden. Bislang gibt es noch keine Link zu allen Bildern, sobald er mir bekannt ist, erscheint er hier!

15.4.2007

Um eine bessere Versorgung der östlichen Vororte gewährleisten zu können, wird es eine zusätzliche RTW Wache in Asseln geben. Zunächst werden die Räume des DRK (Gemeinschaft Asseln Briefsweg) genutzt, später ist ein Neubau auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr Asseln geplant.
Deshalb kommt es zu einem Tausch der RTW Besetzung in Dortmund:
Der 3/83 (Neuasseln) der BF entfällt,
dafür bekommt die Feuerwehr den 9/83 auf der Feuerwache 9 (Wachbereich Mengede).
Der 19/83 (ASB) entfällt. Dafür erhält der ASB den RTW 20/83 an der Rettungswache Kemminghausen (früher JUH).
Dafür erhält die JUH den RTW Asseln, der wahrscheinlich 23/83 heißen wird.

Der RTW 24/83 des ASB wird nun rund um die Uhr in Wichlinghofen stehen. Der nächtliche Wechsel zum Hüttenhospital (nachts als 14/83) entfällt. Somit wird es in Dortmund keine 14/83 mehr geben.
Zusammengefasst:
Neu:
23/83 JUH Asseln (statt 3/83 BF Neuasseln)
9/83 BF FW 9 (statt 19/83 ASB)
20/83 ASB Kemminghausen (statt JUH)
24/83 ASB rund um die Uhr in Wichlinghofen (damit gibt es auch nachts keinen 14/83 mehr) 

Der Wachentausch soll am morgigen Montag, 16.4.2007 stattfinden.

28.2.2007

Seit Jahren etabliert in der Behandlung des Akuten Coronaren Syndroms ist die Gabe eines sogenannten GP IIb / IIIa Antagonisten. Er blockiert die Bindung von Fibrin an die Thrombozyten und somit sehr effektiv die frühe Thrombenbildung. Ein besonderer Vorteil zeigt sich, wenn im Verlauf eine Ballondilatation und Stentimplantation mittels Herzkatheter durchgeführt werden soll. Die Rate von Stentverschlüssen ist deutlich niedriger. Im Herzkatheterlabor wird dieses Medikament daher mit großem Erfolg eingesetzt.
In der Studie soll geprüft werden, ob der deutlich frühere Einsatz des Medikaments beim ST Hebungsinfarkt einen Vorteil bringt.

Zwei der Dortmunder NEFs nehmen an der Studie teil. Die Notärzte werden gesondert in die Abläufe eingewiesen. [Nähe Infos im internen Bereich]

17.11.2006

Eine Liste der Krankenhäuser Dortmunds und der Nachbarschaft mit entsprechenden Fachabteilungen befindet sich unter "Ausstattung".
Eine Liste der Dortmunder Altenheime wurde ebenfalls hinterlegt.

15.9.2006 II

Ab sofort werden die Intox Koffer der NEF mit einem Set Flusssäure aufgerüstet. Hintergrund sind Grafitis, die mit Flusssäure in Glas geätzt werden. Weiter Infos finden sich [hier]

15.9.2006

Endlich ist es soweit! Das Konzept zur Umsetzung der neuen ERC Guidelines im Rettungsdienst Dortmund steht. Die Multiplikatorenschulungen laufen und ab 1.12.2006 gelten die neuen Guidelines im Rettungsdienst Dortmund.
Die Eckdaten der Guidelines wurden von der Bundesärztekammer vom ERC übernommen, näheres findet sich [hier] . Die Umsetzung gestaltete sich schwieriger als gedacht. Es musste die Frage geklärt werden, was das ersteintreffende RTW Team (RA und RS) an Maßnahmen übernimmt und dazu ein Ablaufschema entwickelt werden. In der Arbeitsgruppe unter Beteiligung aller Hilfsorganisationen und der Feuerwehr konnte sehr schnell und konstruktiv ein Konsenz erarbeitet werden, ein Skript erstellt werden und die dazu gehörigen Schulungsunterlagen (Video, ppt - Präsentation) hergestellt werden.
Die Rettungsassistenten werden HO intern und an der Rettungsdienstschule der Feuerwehr geschult, die Notärzte werden im Rahmen der Notarztjahresfortbildung trainiert!
Das Mega Code Konzept Dortmund gilt für die Erwachsenenreanimation mit einem aus zwei Helfern bestehendem ersteintreffenden Team für die Standardreanmiation mit genügend Platz. Im Einzelfall kann eine Anpassung erforderlich sein (Raumenge, Patient erbricht). Das Ablaufschema stellt einen roten Faden für die Abläufe dar.
[Skript als pdf Datei] [Abauf]

22.5.2006

Am Donnerstag, den 18.05.2006 hat beim OvG Münster eine Anhörung in Sachen
K&G (Einbindung in die Notfallrettung - Lütgendortmund) stattgefunden. Hier
wurde vom OvG entschieden, dass der RTW der Firma K&G im Bereich
Lütgendortmund (Rettungsdienstbereich 30) bis zum 30.09.2006 weiterhin
geduldet werden muß. Bis auf weiteres wird das Fahrzeug im 1. Alarm
eingesetzt..

Die Umsetzung im Einsatzleitrechner erfolgt am Montag, den 22.05.2006.


9.5.2006

Die letzte Übung vor der WM sollte es sein. An zwei Szenarien in Dortmund wurde am letzten Samstag (6.5.06) der Massenanfall von Verletzten geübt. Viele auswertige Kräfte haben sich beteiligt.
Hier die Pressestimmen [Presse]
Hier ein kleiner Einsatzbericht mit Bildern der FF Eving [FF Eving]

7.5.2006

Anfang Mai hat erstmals der Arbeitskreis Reanimation Dortmund getagt. Aufgabe war es die neuen Guidelines in ein praktisch umsetzbares Konzept zu gießen und einen grundlegenden Konsenz zwischen allen, im Rettungsdienst Dortmund beteiligen (ASB, BF, DRK, JUH, MHD), zu erzielen. Es ist uns gelungen durch die sehr konstruktive Mitarbeit aller Beteiligten große Schritte voran zu kommen.
Bis zur WM wird es uns gelingen ein tragfähiges Schulungskonzept erarbeitet zu haben, sodass wir im zweiten Halbjahr 2006 mit den Schulungen beginnen können. Die letzten beiden Notarztjahresfortbildungen 2006 werden sich schwerpunktmäßig mit den neuen Guidelines beschäftigen, Termine und genaue Themen sind noch nicht festgelegt.
Erfreulich ist die Nachricht der entsprechenden Gerätehersteller, dass die Defibrillatoren im Rettungsdienst Dortmund zeitnah an die neuen Guidelines angepasst werden können.
[Info´s zu den neuen Guidelines]

29.3.06

Die Ausstattung der RTW wurde erweitert. Ab sofort werden Zahnrettungsboxen als Ergänzung zum Replantatset auf den RTW verlastet.

25.3.06

Am Samstag, den 18.3.06 veranstaltete der Rettungsdienst Dortmund, zusammen mit den beiden Kardiologischen Kliniken in Dortmund, Klinikum Dortmund gGmbH und Johannes Hospital Dortmund, ein Symposium im Harenberg City Center. Anlass war die Einführung der Präklinischen Lyse und damit der Start des Projektes "Management des Akuten Coronaren Syndroms" im Rettungsdienst Dortmund vor 3 Jahren.
Dr. N. Schulze Waltrup (Oberarzt Johannes Hospital) referierte über die Therapieoptionen und Prognose der Patienten mit Non STEMI, kleiner Infarkt oder Krankheit mit schlechter Prognose war die Frage.
Dr. B. Hufnagel (Oberarzt Klinikum Dortmund) geleuchtete die invasive Therapie des ST Hebungsinfarktes.
Der angekündigte Prof Huber aus Wien, Vorsitzender der europäischen kardiologischen Leitlinienkommission musste leider aus dringenden privaten Gründen kurzfristig absagen.
Dr. U. Schniedermeier (Stellv. Ärztlicher Leiter Rettungsdienst, Oberarzt Knappschaftskrankenhaus) stellte das Dortmunder Projekt vor und berichtete über die Ergebnisse der ersten 100 Lyse in Dortmund.
Die Veranstaltung wurde von Dr. H. Lemke (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst) geleitet. Er sprach die Begrüßung und die Zusammenfassung.
Als Vorsitzende hatten sich Prof. H. Heuer und Prof. B. Lösse bereit erklärt mitzuwirken.

Das Resume der Veranstaltung ist:
- Der Notarzt stellt die Weichen für eine optimale Therapie des ST Hebungsinfarktes.
- Das präklinische 12 Kanal EKG ist das wichtigste Instrument und muss so früh wie möglich vor Ort abgeleitet und interpretiert werden.
- Die Präklinische Zeit summiert sich in Dortmund beim ST Hebungsinfakt auf durchschnittlich 60 Minuten, die klinische Zeit beträgt mindestens 30 Minuten. Oft wird also der empfohlene maximale Zeitverlust von 90 Minuten überschritten.
- Die Thrombolyse kommt bei strengen Einschluss und Ausschlusskriterien vor allem in der frühen Phase des ST Hebungsinfarktes zum Einsatz (bis zu 2 Stunden nach Symptombeginn), um die Nekroseausbreitung bis zur Durchführung der PTCA aufzuhalten.
- Die sofortige PTCA ist die Standarttherapie des ST Hebungsinfarktes, wichtig ist die präzise Voranmeldung mit dem Stichwort "ST Hebungsinfarkt", um Zeitabläufe zu beschleunigen. Die PTCA kann auch 12 bis 24 h nach Symptombeginn durchgeführt werden.

Wichtig ist, dass sich die Patienten rasch melden. Wenn Brustschmerzen länger als 15 Minuten andauern, sollte der Notruf getätigt werden. Wenn die Therapie in der ersten Stunde eingeleitet wird, sind die Ergebnisse am Besten.
[Zeitungsbericht der RN]

[Ergebnisse der ersten 100 Lyse]

28.2.06

Die Firma AWD hatte zunächst die aufwendige und teure Neuzulassung von Akrinor gescheut, sodass zum 1.1.2006 die Zulassung ausgelaufen ist. Nicht zuletzt aufgrund von Interventionen einiger Fachgesellschaften darf Akrinor ab sofort wieder verwendet werden. Nach Auskunft der Apotheke des K 14 ist es auch wieder lieferbar. ;-)))

Weitere Infos auf [www.awd-pharma.de]

27.2.06

Durch eine geänderte Ausstattung ist der RTW 40 des DRK nun in der Lage Patienten mit deutlichem Übergewicht zu transportieren. Das Fahrzeug kann im Bedarfsfall über die Leitstelle der Feuerwehr Dortmund angefordert werden (im Rettungsdienst Dortmund). Die Belastungen im einzelnen:
Stryker Trage bis 228 kg belastbar (Tragetisch nicht hochgefahren!),
Spezial Tragetuch bis 250 kg belastbar,
Spezial Vakuummatratze XXL - bis 300 kg belastbar (auf jeden Griff dürfen nur 100 kg auflasten)
Ferno Schaufeltrage bis 150 kg belastbar.
Das zusätzliche Material ist in einer separaten Box auf der RW 11 gelagert, eine gewisse Vorlaufzeit ist einzukalkulieren.
Alternativ steht auch der Schwerlast RTW der Firma K & G zur Verfügung, der ebenfalls über die Leitstelle angefordert werden kann.  
 

9.2.06

Ich habe von den Fällen berichtet, bei denen das BZ Gerät falsch normale BZ Werte geliefert hat, obwohl eine Hypoglykämie vorlag. Das BZ Gerät wurde von der Abt. 37 / 3 eingeschickt und vom Hersteller überprüft, auch die entsprechende Charge der Teststicks wurden mit überprüft. Es ließ sich kein Funktionsfehler des Gerätes nachweisen.
Es bleibt also weiterhin der Hinweis darauf zu achten, dass die Fingerbeere gereinigt wird, um mögliche Speisereste zu entfernen, die Prüfkammer sorgfältig und komplett zu füllen und im Zweifel mit einem anderen Gerät zu kontrollieren. Bei Wechsel der Teststicks ist entsprechend der Herstelleranweisung zu verfahren und die neue Codierung verwenden.
 

1.1.2006

Für den K & G RTW wurde ein eigener Ausrückbereich definiert. In diesem Gebiet wird das K & G Fahrzeug primär über Telefon alarmiert. Einsätze mit Feuerwehr und technischer Rettung sind davon ausgenommen. Das Fahrzeug verfügt nun auch über BOS Funk. Der Funkrufname ist: K & G Dortmund 30-83-01. Ist dieser RTW nicht verfügbar / im Einsatz, wird der RTW Sama Dortmund 25-83-01, stantioniert am K 20, oder weitere Rettungsmittel nach Ausrückeordnung, alarmiert.
Die Zulassung der Firma K & G ist bis zum 31.3.06 befristet.
 

4.12.2005

Die aktuellen europäischen Guidelines zur cardiopulmonalen Reanimation sind Ende November veröffentlicht worden. Die pdf Datei über 186 Seiten und 3 MB ist wohl die am meisten ausgetauschte Datei. Auch ich habe die Leitlinien bisher nur quer gelesen. Einige durchgreifende Änderungen werden sich ergeben.
Auf dieser HP wird es bald eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen geben - Aber:
Es macht sicher keinen Sinn die Leitlinien umsetzen zu wollen, bevor die Tinte richtig trocken ist. Damit es rund läuft und wirklich zu einem Vorteil für unsere Patienten wird, muss ein gutes Konzept zum Umsetzung entwickelt werden. Was wollen wir in Dortmund wie, wann und womit umsetzen.
Die neuen Leitlinien sind gut begründet durch aktuelle Studien und Registerdaten, das heißt aber nicht, dass unser aktuelles Konzept mit Frühdefibrillation schlechter wäre.
Fazit: Informieren, Gedanken machen, in Ruhe ein gutes, tragfähiges Konzept entwickeln und dann mit der Schulung des Rettungsdienstpersonals beginnen.
- mehr Info´s [hier]                                                               [Vollversion der Guidelines]

24.11.2005 I

Ab 1.1.2006 wird im Rettungsdienst Dortmund ein anderes Notarztprotokoll eingeführt. Das Protokoll der Firma Doku Form ist dem herkömmlichen DIVI 4.0 Protokoll angelehnt, wir haben leichte Modifikationen eingebaut um den Dortmunder Bedingungen gerecht werden zu können. Der MIND (minimaler Notarztdatensatz) ist natürlich weiterhin enthalten, sodass eine Vergleichbarkeit der Daten weiterhin besteht.
Das Protokoll ist scannbar und dann computerlesbar. Dafür ist es erforderlich die Zahlenwerte sauber und sorgfältig einzutragen und die Markierungen sorgfältig zu setzen.
Mit einer entsprechenden Auswertesoftware können wir regelmäßige Auswertungen automatisch durchführen. Das Scannen wird zentral von der Sachgruppe 37 / 2-3 durchgeführt.
Durch diese Maßnahme kann in Zukunft der Qualitätssicherungsbogen "Apoplex" entfallen!
Das Reanimationsprotokoll findet sich auf der Rückseite der ersten Seite, wir brauchen also kein weiteres Formular. Wir das CPR Protokoll auf der Rückseite ausgefüllt, muss abweichend die erste Seite des DIVI Protokolls zur Auswertung (zur Feuerwehr) gegeben werden.
[DIVI scannbar]

Stand 9.2.06: Abstimmungsprobleme führen zur Verzögerung, Einführung der neuen Protokolle nicht vor dem 1.3. 06, zunächst Testphase NADOK

24.11.05 II

Als erster Rettungsdienst hat Dortmund den AB MANV ausgeliefert bekommen. Der Container enthält Material und Medikamente, um 50 Personen versorgen zu können. Es besteht die Möglichkeit 15 Personen intensiver behandeln zu können, dafür stehen 15 Beatungsgeräte, 15 Pulsoxymeter zum Monitoring, 15 Vakuummatratzen und einige AED´s zur Verfügung. Medizinisches Material und Medikamente sind in Notfallrücksäcken und kleineren Versorgungsbeuteln verpackt. Jeder Versorgungsbeutel enthält das gesamte Material für die Versorgung eines Patienten mit Infusion und kleinen Verbänden. Zur Ausstattung gehören auch zwei aufblasbare und beheizbare Zelte
[Bilder]

24.11.05 III

Zum 31.12.05 läuft die Zulassung für Akrinor aus. Als Ersatzpräparate stehen in Deutschland kaum Präparate zur Verfügung. Sie sind entweder umständlich, weil auls Trocksubstanz zum auflösen (Supratonin) oder nur über die internationale Apotheke zu erhalten (Ephedrin). Alternativ bleibt die Volumengabe oder, sehr mit Vorsicht zu genießen, Arterenol niedrig dosiert und verdünnt!
Wir haben uns entschlossen zunächst kein Alternativpräparat für Akrinor im Rettungsdienst Dortmund einzuführen.
Aspisol heißt in Zukunft Aspirin i.v. und ist grün.
Für die Kühlung von Suprarenin (1 mg und 25 mg) und Arterenol gilt weiterhin das unten gesagte!

16.11.2005

Mittlerweile wurde ein eigener Rettungsdienstbereich für den RTW 25 - 83 - 01 definiert. Er ist am K 20 stationiert und wird vom ASB betrieben.
Die Firma K & G hat vor dem Verwaltungsgericht erstritten einen RTW betreiben zu dürfen. Das Fahrzeug wird von der Leitstelle alarmiert, wenn die Hilfsfrist im Westen aufgrund anderer laufender Einsätze nicht eingehalten werden kann. Davon ausgenommen sind Einsätze mit der BF bei Lösch - und Rettungseinsätzen. Diese Regelung ist bis zum 31.3.2006 befristet.

27.10.2005

Am 31.12.2005 läuft die Zulassung für Akrinor aus. Eine Neuzulassung wird es aus Wirtschaftlichkeitsgründen nicht geben. Es handelt sich um eine beliebtes Antihypotonikum.
Eine wirkliche Alternative gibt es zur Zeit nicht. Uns bleibt also zunächst nichts anderes übrig, Akrinor aus dem Medikamentenbestand zu streichen. Die Zeitschrift Anästhesie und Notfallmedizin hat angekündigt in der Novemberausgabe eine Stellungnahme zu verfassen und Alternativen zu nennen. Dies bleibt somit abzuwarten.

Weiterhin wurde mitgeteilt, dass nun auch Suprarenin Ampullen 1 ml und Arterenol Ampullen gekühlt werden müssen (+2 - +8 °C) Für Suprarenin gilt, dass nach Entnahme aus der Kühlkette die Ampullen mit Datum zu versehen sind und nach 6 Monaten verworfen werden müssen (besser vorher austauschen). Für Arterenol gibt es bislang keine gültige Aussage, wir sollten zunächst genauso verfahren.

LG, Udo Schniedermeier

01.10.2005

Ab 1.10.05 kann in NRW über die ÄK Westfalen Lippe die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin beantragt werden. Für alle Ärztinnen und Ärzte, die noch keine Fachkunde Rettungsdienst besitzen gelten andere Eingangsbedingungen: [Neue Weiterbildungsordnung] Notfallmedizin S. 165
- Erwerb der Zusatzbezeichnung nach 24 Monaten klinischer Tätigkeit möglich
- 6 Monate Weiterbildung in Intensivmedizin, Anästhesiologie oder in einer Notaufnahme,
- 80 Stunden Kurs in allgemeiner und spezieller Notfallmedizin
- 50 Notarzteinsätze (muss nicht unterschieden werden nach "lebensrettend" oder nicht) unter Anleitung eines erfahrenen Notarztes, der die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin hat.  
- Prüfung bei der Ärztekammer

Notärztinnen und Notärzte, die bereits im Besitz der Fachkunde Rettungsdienst sind, können die Anerkennung der Zusatzbezeichnung beantragen, wenn sie fortlaufend im Rettungsdienst tätig sind und eine Prüfung bei der ÄK ablegen. Die Bearbeitungs - und Prüfungsgebühr beträgt EUR 130 .- weitere Infos [ÄK - Westfalen Lippe]

Interessant ist dies vor allem, wenn man in ein Bundesland wechselt, was die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin bereits fordert.

2.9.2005

Achtung: Ein BZ Messgerät im RD Dortmund zeigt falsch normal Werte an.
Bei zwei Patienten, die klinisch die Zeichen eine Hypoglykämie boten hat die Messung Normalwerte ergeben. In einem Fall führte die Kontrolle, die zufällig mit einem anderen gerät gemacht wurde zur richtigen Diagnose, in dem anderen Fall viel die Hypoglykämie in der Klinik auf.
Dies nehme ich zum Anlass auf folgendes aufmerksam zu machen:
Im Zweifel Kontrolle mit einem zweiten Gerät erwägen.
Es ist streng darauf zu achten, dass bei jeder neuen Packung Sensoren der im Döschen befindliche Codierchip entsprechend eingeführt wird.
Welcher Defekt an dem betreffenden Gerät vorliegt, wird die Überprüfung ergeben, falls sich daraus weitere Anweisungen / Tipps ergeben, erfolgt eine weitere Mitteilung an dieser Stelle.
 

16.8.2005

Die Firma Baxter kann das Medikament Brevibloc (kardioselektiver kurzwirksamer Betablocker) aufgrund von Modernisierungsmaßnahmen der Herstellerfirma nicht mehr ausliefern. Wenn unsere Lagerhaltung aufgebraucht ist, steht also Brevibloc 100 mg / 10 ml nicht mehr zur Verfügung! Alternativ steht uns Metoprolol (Lopresor oder Beloc) zur Verfügung. Die Halbwertszeit ist deutlich länger als Esmolol (Brevibloc).
Ab September 2005 kann Baxter Esmolol wieder liefern, allerdings zunächst in 250 ml Beuteln zu 2,5 g. Diese Produktvariante stellt für den Rettungsdienst aufgrund des Volumens und der Menge eher keine Alternative dar.
Ab Mitte 2006 wird Brevibloc wahrscheinlich wieder in der gewohnten Menge und Konzentration (100mg / 10 ml) zur Verfügung stehen.
 

29.7.2005


 Nun ist es soweit, der RTW 14/83 hat seinen Standort in den Dortmunder Süden zur Vinklöther Mark verlegt. Durch diese bessere Verteilung der Wachenstandorte wird eine Optimierung des Hilfsfristenerreichungsgrades erzielt. Leider ist der Standort nicht komplett umgezogen, aus Lärmschutzgründen wird der RTW von 22 - 8 Uhr wieder zum K 15 verlegt. Um die beiden unterschiedlichen Ausrückebereiche im Leitstellenrechner versorgen zu können, wurde kurzerhand der Funkrufname angepasst. Tagsüber heißt der RTW nun 24/83/01 und in den Nachtstunden, nach Standortwechsel, wird das FMS auf 14/83/01 umgestellt.

21.7.2005 und 21.9.2005


 Nach nunmehr 2 Jahren Erfahrungen mit der Präklinischen Lyse im Rettungsdienst Dortmund wurde die Checkliste überarbeitet. Um auch weiterhin die Qualitätssicherung zu gewährleisten habe ich in Abstimmung mit den beiden kardiologischen Kliniken eine zusätzliche Seite ergänzt, auf der der Klinikarzt mit wenigen Kreuzen das klinische Ergebnis und das weitere Procedere darstellen kann. Dieser Bogen möchte per Fax an den ÄLRD weitergeleitet werden.
Für den Notarzt ändert sich nicht viel.
Die Checkliste dient in erster Linie der forensischen Absicherung des NA bei Durchführung der Lyse. Sie muss ausgefüllt werden, wenn eine Lyse im Rettungsdienst durchgeführt wird. Erstmals kann die "Rescue Lyse" auch entsprechend markiert werden.
Um eine gute Qualitätssicherung mit Rückmeldung aus der Klinik erhalten zu können, sollte die Checkliste auch ausgefüllt werden, wenn beim STEMI keine Lyse durchgeführt wird.

Die Checkliste wird verteilt und gilt ab 1.11.2005.

Checkliste ausfüllen bei:

Präklinischer Lyse beim STEMI
möglicher Rescue Lyse unter Reanimation / bei Lungenembolie
STEMI und Transport zur primären PTCA ohne vorherige Lyse.

[hier schon mal ein erster Einblick in die neue Checkliste 2005]

 

24.5.2005


Im K1 werden ab sofort Schlaganfallpatienten im Rahmen der ECASS 3 Studie auch in der 3. bis 4. Stunde nach Symptombeginn einer möglichen Thombolyse unterzogen. Für die Zuweisung im Rettungsdienst bedeutet dies, dass auch Patienten mit entsprechender Voranmeldung und möglichst zügig ins K1 gebracht werden müssen, die fast 3 oder knapp mehr als 3 Stunden eine Parese haben. Bisher galt das strenge Zeitfenster von 3 Stunden.
Um die Abläufe in der Klinik zu beschleunigen ist eine Voranmeldung mit dem Stichwort "Apoplex möglicherweise zur Lyse" sinnvoll.
Die Anamnese ist für den Neurologen besonders wichtig, da Schlaganfallpatienten oft nur eingeschränkt auskunftsfähig sind, ist darauf zu achten Angehörige mit dem RTW sofort mit zu nehmen!
Übrigens: Vor Lyse beim Apoplex muss zum Blutungsausschluss ein CCT durchgeführt werden. Vorher ist die Gabe von Heparin und ASS streng verboten! Eine Vormedikation mit ASS schließt eine Lyse jedoch nicht aus.

[hier] weitere Infos zu Einschlusskriterien und Kontraindikationen

20.05.2005


Seit einiger Zeit führen wir auf den NEF´s Verneblermaske mit. Sie wurde aufgerüstet, um bei schwerem Asthma / COPD und auch beim kindlichen Pseudo Krupp Adrenalin vernebeln zu können. Andreas Fangmann hat einen Artikel dazu auftreiben können, der sich mit der Dosierung diese Therapie beschäftigt. Wegen der drohenden Nebenwirkungen bleibt dies auf schwere Fälle und in der Anwendung auf den Notarzt beschränkt! 
 Der Artikel von M.S. Zach und M. Modl (Monatsschrift Kinderheilkunde 1998,146:914-923, Springer-Verlag 1998) kann bei Interesse bei Andreas Fangmann oder Udo Schniedermeier als pdf Datei bezogen werden.
 
Hier die Zusammenfassung von Andreas Fangmann:
1    Einteilung "Pseudo-Krupp"

1.1 Leichte Erkrankung:
- bellender Husten
- Heiserkeit
- kein inspiratorischer Stridor
Therapie:
- einmalig Rectodelt 100 mg supp.
- stationäre Einweisung aus Sicherheitsgründen zu empfehlen

1.2 Mittelschwere Erkrankung:
- bellender Husten
- Heiserkeit
- inspiratorischer Stridor bei Aufregung od. Unruhe, kein Stridor in Ruhe
Therapie:
- Kontrolle der Vitalparameter (RR, HF, Temp., O2-Sättigung)
- einmalig Rectodelt 100 mg supp., ggf. i.v. (*s.u.)
- ggf. Adrenalin-Inhalation (*s.u.)
- Kliniktransport wg. Relaps-Gefahr (*s.u.)

1.3 Schwere Erkrankung:
- bellender Husten
- Heiserkeit
- insp. Stridor in Ruhe sowie Einziehungen (Drosselgrube, supraklavikulär)
      Therapie:
- Kontrolle der Vitalparameter (s.o.)
- Adrenalin-Inhalation (s.u.)
- i.v.-Zugang
- Steroidgabe bevorzugt i.v. (Prednisolon (z.B. SDH) 1 mg/kgKG) oder
alternativ Rectodelt 100 mg supp.
- O2-Gabe bei Hypoxämie
- Kliniktransport

2 Weitere Hinweise zu den einzelnen Therapieverfahren

2.1 Kalte Luft / Feuchte Luft (laufende Dusche)

In der Literatur gibt es keinen Hinweis für einen Benefit solcher Maßnahmen.
Sie sind eher als "therapeutische Nostalgie" zu sehen und aus
zeitlogistischen Gründen abzulehnen. 

2.2 Adrenalin-Vernebler 

Die Anwendung erfolgt folgendermaßen: 4-5 ml (entspr. 4-5 mg) Adrenalin wird
unverdünnt per inhalationem verabreicht. Aufgrund der systemischen
Nebenwirkungen ist eine EKG-Überwachung und RR-Kontrolle ratsam. Eine
Anwendung ist bei Herzerkrankung, Diabetes mellitus, Herzrhythmusstörungen
od. Wirkstoffallergie zu unterlassen. Eine optimale Vernebelung wird bei den
beim RD Dortmund verwendeten Verneblermasken bei einem Flow von 8 l
erreicht. Eine Vernebelung von reinem Wasser ist laut Literatur nicht
vorteilhaft. Der Effekt einer reinen Adrenalin-Vernebelung verebbt nach ca.
2-3 Stunden (Relaps-Gefahr), die gleichzeitige Gabe von Steroiden ist
deshalb indiziert. Ein Transport in eine entsprechende Klinik ist immer
ratsam und durchzuführen.

2.3 O2-Gabe

Da es im RD keine Kontraindikation für die Gabe von Sauerstoff gibt (anders
bei chronischer Gabe z.B. bei Frühchen oder bei COPD-Patienten ohne
Überwachung), sollte eine O2-Gabe großzügig erfolgen. Die O2-Sättigung per
Pulsoximetrie kann als Entscheidungskriterium sinnvoll sein.

2.4 Intubation

Die Angabe, dass Pseudo-Krupp-Kinder stationär in 1-5 % der Fälle
intubationspflichtig werden, ist veraltet und stammt aus Zeiten vor
routinemäßigem Steroideinsatz. Dennoch ist eine Intubation als Ultima Ratio
nicht ausgeschlossen. Hier ist ein relativ kleiner Tubus und
PEEP(Atelektase-Schutz) zu empfehlen.

2.5 Sedierung

Die Sedierung eines Pseudo-Krupp-Patienten ist nicht zu empfehlen und als
obsolet zu betrachten. 

Wer sich weiter informieren möchte, den verweise ich auf den angehängten
kompletten Artikel. Bedanken möchte ich mich bei Dr. Udo Schniedermeier, der
diesen Artikel quergelesen und in seiner Funktion als stellv. ärztl. Leiter
RD abgesegnet hat.

Andreas Fangmann (RA DRK)
 

19.2.05


Nach der Empfehlung der Ärztekammer zur Notkompetenz des Rettungsassistenten sind regionale Regelungen unter Verantwortung des ÄLRD zu treffen. Für Dortmund wird in Kürze eine Anweisung erfolgen.
Darin wird geregelt, dass die Gabe folgender Medikamente im Rahmen der Notkompetenz durch den RA möglich ist:

  • die Gabe eines ß2 Mimetikums inhalativ beim Asthmaanfall (z.B. Salbutamol DÄ)
  • die Gabe von Glukose 40 % i.v. beim hypoglykämischen Schock
  • die Gabe von Nitro Spray s.l. bei Angina pectoris und RR > 120/80 mmHg
  • die Gabe von Suprarenin nach Standard (i.v. oder e.b.) im Rahmen des Algorithmus der Reanimation
  • Infusion von kristalloider Infusionslösung (z.B. Ringer)

Die Gabe eines Analgetikums im Rahmen der Notkompetenz wird im Rettungsdienst Dortmund nicht freigegeben.
 

15.2.05

Hans Lemke hat ein [Merkblatt] zur aktuellen Verbrennungstherapie im Rettungsdienst entwickelt:

  • Kühlung nur als Laienmaßnahme zur Analgesie, durch Rettungsdienstpersonal nur bei kleinflächiger Verbrennung und kurzzeitig (max. 10 min) mit handwarmer Flüssigkeit - Patient darf nicht unterkühlen!
  •  ab 30 % verbrannter KO und grundsätzlich bei intubierten Patienten keine Kühlung, sondern für Wärmeerhalt sorgen.
  • Zum Transport Wunden steril abdecken, kine weitere Kühlung (Spezialsysteme wie WaterJel o.ä. sind nicht erforderlich).
  • große Volumenzugänge legen
  • ausschließlich kristalloide Lösung, keine kolloidale Lösung!
  • Faustregel: 1000 ml kristalloide Lösung präklinisch pro Stunde bei Erwachsenen
    Kinder 10 - 15 ml/kg KG /h
  • ausreichende Analgosedierung (z.B. Fentanyl / Dormicum; Ketanest / Dormicum etc.)
  • kein Cortison, weder inhalativ, noch systemisch!!
  • bei V.a. Inhalationstrauma:
     - frühzeitige Intubation und 100 % O2 Beatmung (Stichwort CO!)
    - bei Bronchospastik ggf. Theophyllin / ß2 - Sympatomimetika
  • Indikation zur Intubation rechtzeitig, jedoch nicht prophylaktisch stellen.

Stichwort CO Intoxikation:
In Dortmund steht leider keine Druckkammer mehr zur Verfügung.
Die nächste HBO Therapie steht in Duisburg zur Verfügung, es ist abzuwägen, ob ein Transport (RTH?) dahin sinnvoll ist, oder die Versorgung der Brandverletzung im regionalen Verbrennungszentrum Vorrang hat. In Duisburg steht die Kombination HBO mit einem Verbrennungszentrum zur Verfügung.
 

15.2.05 II


Das NEF mit Sondersignal zur Klinik

Soll es, darf es, muss es?? Die rechtliche Regelung ist zum Teil verwirrend und soll kurz zusammen gefasst werden. Der Gebrauch von Sondersignalen ist den Fahrzeugen des Rettungsdienstes nur zur Abwehr von Gefahren für Leib und Leben erlaubt. Auf der Anfahrt zum Patienten (Einsatz) sicher unstrittig, eine verlässliche Einschätzung der Gefährdung kann in der Regel nicht vorliegen.
Wie sieht es auf der Fahrt zur Klinik aus?
Zunächst bleibt festzustellen, dass der Gebrauch von Sondersignalen auf dem Weg in die Klinik mit einer erhöhten Belastung und Gefährdung für Patient und Personal 8und anderen Verkehrsteilnehmern) einhergeht, die Indikation hierzu ist also sorgfältig abzuwägen. Immer dann ist der Gebrauch von Blaulicht und Martinshorn zu erwägen, wenn bestimmte Maßnahmen nur in der (bestimmten) Klinik durchgeführt werden können und zeitkritisch sind (z.B. STEMI zur Akut PTCA, Apoplex mit Option zur Lyse in die "Stroke unit", stumpfes Bauchtrauma im Schock zum OP, Blutung bei Plazenta praevia zum Kaiserschnitt.... etc).
In welchen Situationen darf das NEF den RTW mit Sondersignal begleiten?
Das Gesetz sieht als Grund hierfür nur die Abwehr der Gefahr für Leib und Leben vor, Einsatztaktische Gründe oder Absicherung und Verkehrslenkung sind Fahrzeugen des Rettungsdienstes in der Regel nicht erlaubt. Die Abwehr einer gefahr für Leib und Leben liegt zum Beispiel vor, wenn Ausstattung oder Personal (RA) des NEF u.U. auf dem Transport benötigt werden könnten. Die Entscheidung obliegt i.d.R. der Leitstelle (oder dem Notarzt, am besten in Abstimmung mit der Leitstelle!)
 

12.2.05


Das GKV Modernisierungsgesetz bringt einige Neuerungen mit sich. Die niedergelassenen Ärzte und die Fachärzte im Krankenhaus müssen Fortbildungen nachweisen, sonst drohen Sanktionen. Auch nicht KV ermächtigte Fachärzte im Krankenhaus unterliegen der Fortbildungspflicht. Der gemeinsame Bundesausschuss legt Mindestanforderungen an die Strukturqualität der Krankenhäuser einschließlich des im Abstand von 5 Jahren zu erbringenden Fortbildungsnachweises fest. Gesetzlich sind bislang keine Sanktionen festgelegt (für nicht KV ermächtigte Fachärzte im Krhs).
Der Fortbildungsnachweis kann durch durch Nachweis von zertifizierten Fortbildungen geschehen. In Zukunft heißt es also auch für Krankenhausärzte Punkte sammeln. Möglicherweise werden es auch 250 Punkte in 5 Jahren sein.
Deshalb haben wir uns entschlossen:
Für die Schulungen zum Management des ACS (erstmals am 24.2.05) und die Notarztjahresfortbildung 2005 (erstmals am 6.4.05) die Zertifizierung bei der ÄK Westfalen Lippe zu beantragen! Ob und wieviele Punkte vergeben werden, wird zu gegebener Zeit hier mitgeteilt.

Udo schniedermeier       [weitere Infos der ÄK WL]

6.12.04


5000 Klicks auf die HP "www.notarzt-dortmund.de" im letzten Jahr zeigen, dass wir richtig liegen.
Danke für das Interesse an dieser Internetseite, Danke für viele Anregungen und Inspirationen!
Eine frohe und erholsame Adventszeit wünscht:

Udo Schniedermeier

24.9.04


Ein paar [Eindrücke der Fortbildung] vom 22.9.04 sind nun ins Netz gestellt. Leider musste die Vorführung technische Rettung im Regen stattfinden, es war trotzdem klasse! Nochmal vielen Dank an den Bergungszug der BF ohne deren Unterstützung sowas kaum möglich ist.
Viele Kliniken haben personelle Engpässe, sodass wir froh waren insgesamt 20 Notärzte begrüßen zu können (am 12.5.04 waren es 43). Erfreulich war die Bewertung der Veranstaltung. Die Punkte "Erwartung erfüllt", "fachlich gelernt", "ausreichend Platz für Diskussion und Fragen" und "zeitlich gelohnt" wurde mit Noten zwischen 1,7 und 2,0 bewertet, vielen Dank!
Die praktische Relevanz der Themen wurde mit Noten zwischen 1,5 und 3,0 bewertet und zeigt uns, dass wir mit der Auswahl der Themen richtig liegen. Verbesserungsvorschläge wurden geäußert und von uns diskutiert.

Wir sind sehr gespannt auf die [Veranstaltung am 10.11.04], gleiches Thema, gleicher Ort.

Für das Jahr 2005 (geplant sind 4 Fortbildungen gleichen Inhalts) haben wir schon ein paar Ideen, für Vorschläge sind wir immer empfänglich!

21.9.04


Der Notarzt hat gem. BestG NRW nicht mehr die Pflicht die ärztliche Leichenschau durchzuführen, gleichwohl darf er dies dennoch tun, dann aber, so ist es Im RD Dortmund geregelt, nicht als Amtsträger, sondern als Privatperson. Hieraus leitet sich auch das Recht ab diese Maßnahme nach der GOÄ zu liquidieren. Seit einiger Zeit wird dies in Dortmund praktiziert und hat sich eingespielt. Genauere Informationen sind dem Merkblatt und der Musterrechnung zu entnehmen, die für Mitarbeiter des Rettungsdienstes Dortmund im Internen Bereich einsehbar sind. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass der Notarzt selbst rechtlich für die korrekte Liquidation der Leichenschau verantwortlich ist. Insofern ist auch die Musterrechnung ohne Gewähr!

Aktuelle Informationen zur Liquidation finden sich [hier].

13.9.04


Im Internen Bereich ist das Merkblatt und eine Musterrechnung nach GOÄ zur Leichenschau im Rettungsdienst Dortmund eingestellt und zum Download freigegeben. Zugangsdaten für Mitarbeiter im Rettungsdienst Dortmund gibt es beim Webmaster oder dem jeweiligen Ärztl. Leiter Notarztstandort.
 

19.8.04


Ab sofort steht den Mitarbeitern im Dortmunder Rettungsdienst ein [Interner Bereich] zur Verfügung. Zu diesem Zweck habe ich eine passwortgeschützte Rubrik eingerichtet. Um eine Zugangsberechtigung zu erhalten, bitte ich um eine kurze Kontaktaufnahme.

5.7.04


In der Zeitschrift "Notfall und Rettungsmedizin" stellt sich der Dortmunder Rettungsdienst vor. Ein Abstract kann [hier] online eingesehen werden.

21.06.04


Der chirurgische Koffer der NEF wird umgerüstet. Wahrscheinlich ab August / September 2004 wird durch Abspecken der Ausstattung ein Fach frei. Die Instrumente zum Management des schwierigen Atemwegs finden hier Platz. Dies sollen sein:
Larynxtubus Größe 4 und 5
Larynxmaske Soft Seal Größe 4 und 5 (kommt neu dazu)
Quick Trach Set
2 Führungsstäbe
6 er Endotrachealtubus (für die konventionelle Koniotomie)
Weitere Infos zum Airwaymanagement, Anwendungshinweis LM, finden sich [hier]

 

27.5.04


Durch den Arbeitskreis Arzneimittel wurde die Medikamentenliste Rettungsdienst Dortmund überarbeitet. Die Liste ist als pdf - File zum Download bereit gestellt.
Die Änderungen mit kurzer Begründung: (Umsetzung wird ab 1.8.04 erfolgen)
1. Beloc als länger wirksamer cardioselektiver Betablocker kommt dazu
2. Atropin wird auf 4 Amp pro Koffer erhöht, um die empfohlene Menge bei Asystolie in einem Koffer zu haben.
3. Akrinor löst Effortil ab
4. Bronchospasmin als i.v. Betamimetikum kommt dazu (Asthma / Tokolyse)
5. Heparin wird nicht mehr als 25 000 IE Flasche vorgehalten, sondern in 5000 IE Ampullen
6. Ketanest wird nicht durch Ketanest S ersetzt
7. NaCl und G 5% Infusionen entfallen, als kristalloide Lösung nur noch Ringer
8. inhalatives Cortikoid wird abgerüstet. Begründung: Für die Wirksamkeit zur Prophylaxe des tox. Lungenödems bei Rauchgasexposition gibt es keine Hinweise, es wird nicht empfohlen. Bei manifesten tox. Lungenödem muss parenteral hochdosiert therapiert werden (cave Verbrennungstrauma)
9. Abgerüstet werden Atosil, Zantic / Ranitic, Urbason 1g (wird nicht mehr empfohlen bei Rückenmarkstrauma)
10. Durch Veränderungen der Ampullenanzahl reichen die Steckplätze aus.

 

17.5.04


Die Notarztjahresfortbildung hat am 12.5.04 das erste Mal stattgefunden. 43 Notärztinnen und Notärzte haben die Veranstaltung besucht. Der Evaluationsbogen wurde von 53 % der Teilnehmer abgegeben, Danke ;o))). Die Gesamtveranstaltung wurde in den Punkten Erwartung erfüllt, klinische Relevanz, zeitlich gelohnt und fachlich gelernt mit der Note 2,6 beurteilt. Der Punkt "Diskussion ausreichend möglich und alle Fragen beantwortet" wurde sogar mit 1,8 bewertet, das freut uns sehr. Die Beurteilung der klinischen Relevanz der Einzelthemen zeigt uns, dass wir mit der Themenauswahl richtig gelegen haben.
Nochmals danke an alle, die teilgenommen und zum Teil kritisch mit uns diskutiert haben, der Dialog ist uns sehr wichtig!
Ein paar Impressionen der Veranstaltung finden sich [hier]
 

27.3.04

Endlich ist es soweit, die ersten drei AED (automatische externe Defibrillatoren) werden am Osten / Westenhellweg bereitgestellt. Der ASB hat bereits 50 Personen um Umgang mit den Geräten und in der Laienreanimation geschult.
Dies ist der richtige Weg, um die Minuten, die vergehen, bis der Rettungsdienst eintrifft für das Leben und Überleben des Patienten effektiv zu nutzen.
Die Rettungsassistenten im Dortmunder Rettungsdienst sind bereits in der Lage vor Eintreffen des Notarztes eine sogenannte [Frühdefibrillation] durchzuführen.

Genauso wichtig wie die Defibrillation ist der unverzügliche Beginn der Basisreanimation (zunächst durch Ersthelfer) um einen Minimalkreislauf aufzubauen und dadurch die Sauerstoffversorgung lebenswichtiger Organe zu sichern. Hinweis für die Laienreanimation finden sich [hier].
 

24.3.04

Die aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie sind publiziert. Die präklinische Diagnostik mittels 12 Kanal EKG und die Rolle des Notarztes als kompetenter Entscheider für die Revaskularisationstherapie werden herausgestellt.
Die präklinische Lysetherapie sollte besonders in der Frühphase des Infarktes (bis 3 Stunden Symptomzeit) so früh wie möglich, am besten prästationär erfolgen. Die Akut PTCA sollte alternativ nur erwogen werden, wenn der Zeitverlust bis zur Dilatation 90 min nicht übersteigt.
Absprachen von Therapie und Zuweisungsstrategien mit Kliniken und Rettungsdienst werden empfohlen.
Zusammenfassend findet sich das "Dortmunder Konzept" in den aktuellesten Leitlinien bestätigt. [Leitlinien]

 

11.3.04

Ab 1.4.04 wird ein neues, computerlesbares Reanimationsprotokoll (DoPro2.0) im Dortmunder Rettungsdienst eingeführt. Nähere Inforamtionen finden sich auf der Seite www.reanimationsregister.de .

 

5.3.04

Ich habe die Seite durch einige Info´s ergänzt. Neu ist eine Fallvorstellung Rauchgasintoxikation und erste Info´s zur geplanten Notarztjahresfortbildung. Diese Seiten und der Fortbildungskalender erscheinen in neuem Design, übersichtlicher, frischer.
Viel Spaß damit.
 

26.2.04

Es gibt eine kleine Änderung im Funkkonzept für den Rettungsdienst:
Der NEF Fahrer hat als Gruppenführer eine zweistellige Ziffer an der dritten Stelle, der
Notarzt als medizinisch verantwortlicher hat eine zweistellige Ziffer und als Einer eine 1.
Beispiel:

NEF Fahrer: xx/xx/10

Notarzt: xx/xx/11

weitere Info´s finden sich [hier]

13.2.04

Eine neue Rubrik wurde heute eingerichtet. Beispiel EKG´s aus der Präklinik werden exemplarisch vorgestellt. So versuchen wir dem mehrfach geäußerten Wunsch gerecht zu werden Möglichkeiten zum Training der EKG Interpretation zu bieten. Nach Möglichkeit werden aktuelle Beispiele regelmäßig ergänzt. Die EKG´s gehen uns mit den Checklisten zur präklinischen Lyse zu. Wenn eigene EKG´s interessante Befunde zeigen, oder der Verlauf es wert ist vorgestellt zu werden, tun wir es gerne.

[hier] geht es zu den Beispielen.

 

25.1.2004


Aus aktuellem Anlass hier ein Hinweis auf ein Angebot, das man in der
täglichen Einsatzpraxis vielleicht mal gebrauchen kann. Über die Leitstelle der
Feuerwehr (Tel. 0231/19222) ist bei Bedarf nicht nur ein Notfallseelsorger,
sondern auch Kriseninterventionskräfte der Feuerwehr zu erreichen. Der ELS ist
bekannt, wo die Kollegen Dienst tun und wie sie zu erreichen sind. Wenn z.B.
Angehörige von Verstorbenen oder plötzlich schwer Erkrankten betreut werden
müssen, so ist dies auch eine überlegenswerte Alternative.

 

17.1.2004

Die Konfektion der Metalyse ändert sich. Der Luer Lock Anschluss scheint in der Anwendung Schwierigkeiten gemacht zu haben. Die Spritze musste mit ordentlichem Druck in die Injektionsflasche gedrückt werden, sonst konnte es passieren, dass Lösungsmittel daneben geht.
Nun wird die Lösungsmittelspritze mit einem Adapter verschraubt, der mit einem Dorn in die Injektionsflasche gedrückt wird. Nach Schwenken läßt sich die erforderliche Menge Metalyse wie gewohnt aufziehen. Eine Körpergewichtsskala erleichtert die Dosierung.


 

23.12.2003

Vielen Dank an Thomas Fiebich (Wachleiter NEF Wache Dortmund Brackel) für die Übersichtliche Darstellung der wesentlichen Aspekte des 2 m Funkgerätes. [Hier] gehts weiter.

6.12.2003

Die Verfügung zum Funkkonzept ist nun verteilt und ab sofort gültig. Weitere Information finden sich in der Note vom 28.11. und [hier].

 

28.11.2003

Endlich ist es so weit, der gesonderte Funkkanal konnte beantragt und festgelegt werden. Die bereits in die NEF und RTW eingebauten Handfunkgeräte können bald benutzt werden. Eine entsprechende Verfügung wird in Kürze folgen.
Bei Rettungsdiensteinsätzen ist der Funkkanal xx zu benutzen. Dies gilt auch, wenn ein Feuerwehrfahrzeug zur Hilfeleistung mit alarmiert wurde (technische Hilfe bei verschlossener Tür, Patientenrettung mit DL, etc.).
Bei primären Feuerwehreinsätzen (Bereitstellung bei Feuer) oder größeren Lagen (mit LNA, OrgL, bzw. C - Dienst, B - Dienst oder A - Dienst) wird der Führungskanal yy benutzt. Somit besteht Kontakt zur jeweiligen Einsatzleitung (A, B, C - Dienst und LNA, OrgL funken über Kanal yy). Nach Anmeldung an der Einsatzstelle kann unter Umständen ein gesondertem Funkkanal vergeben werden. Üblicherweise wird dies dann Kanal xx als Unterabschnitt Rettungsdienst sein.

 

Nähere Info´s zum Gebrauch des Gerätes finden sich [hier].

 

27.11.03

Im neuen Bestattungsgesetzt steht, dass der Notarzt von der Pflicht zur Leichenschau und Ausstellung der amtlichen Todesbescheinigung befreit ist.
Es gibt jedoch eine Absprache zwischen den Stadtämtern Feuerwehr und Gesundheitsamt, darin wird vereinbart, dass der Notarzt als Amtsträger die Pflicht zur Leichenschau und Ausstellung der amtlichen Bescheinigung übernimmt. Eine Alarmierung des Notarztes zu diesem Zweck ist jedoch ausgeschlossen.
In der praktischen Umsetzung ändert sich nichts. In der Regel hat der Notarzt weiterhin die Leichenschau durchgeführt und die Bescheinigung ausgestellt. Das Recht auf Liquidation bleibt auch in Zukunft bestehen.
 

18.10.2003

"HerzSchlag - jede Minute zählt..."
Zeit ist kostbar, gerade im Notfall eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls. Wichtig ist, die Alarmzeichen richtig zu deuten und sofort den Notarztwagen (Tel. 112) zu rufen. Nur dann können die Betroffenen vor großem Schaden bewahrt werden, denn jede Minute zählt!
Großveranstaltung zur Dortmunder Gesundheitswoche am Sonntag, den 02. November 2003 ab 11.00 Uhr in der DASA.
Programm

Pressestimmen 3.11.03

Suprarenin Stechampullen 25 ml
Nach Auskunft der Apotheke des Klinikums Dortmund können die Suprarenin 25 ml Flaschen auch ungekühlt 6 Monate verwendet werden, sofern der Verfalldatum nicht überschritten ist. Angebrochene Flaschen müssen nach Einsatzende entsorgt werden.
Das Ampullenbrechen hat somit ein Ende! Unter den o.g. Einschränkungen werden die Flaschen ab sofort wieder aufgerüstet.

 

12.10.03

Neues Bestattungsgesetzt   gilt ab 1.9.03, was bedeutet es für den Notarzt?
 Per Gesetzt ist nun geregelt, dass die Leiche in unbekleidetem Zustand sorgfältig zu untersuchen ist. Jeder Arzt ist unverzüglich zur Durchführung verpflichtet, wenn er die Todesanzeige erhält.
In § 9 steht die Ausnahme für den Notarzt im öffentlichen Rettungsdienst. Er ist nach Feststellung des Todes im Einsatz und in der Einsatzbereitschaft nicht verpflichtet die Leichenschau durchzuführen und die Todesbescheinigung auszustellen. Die Unterrichtungspflichten (Polizei bei unklarer Ursache, Angehörige, Hausarzt) bleiben auch für den Notarzt bestehen. Die Leichenschau ist durch die Angehörigen zu veranlassen, ist kein Arzt zu erreichen, ist der Arzt der unteren Gesundheitsbehörde (Gesundheitsamt) zur Leichenschau verpflichtet.

Führt der Notarzt die Leichenschau dennoch durch, tut er dies als Privatperson und nicht in seiner Funktion als Amtsträger (Notarzt). Er haftet somit selbst (keine Amtshaftung), darf aber auch die Maßnahmen nach GOÄ liquidieren (Musterrechungen beim Ärztlichen Leiter Notarztstandort).

Die Einsatzbereitschaft ist wiederherzustellen, wenn ein Verbleiben des Notarztes in seiner Eigenschaft als Notarzt des öffentlichen Rettungsdienst nicht mehr nötig ist.
Aufgabe des Notarztes ist es weiterhin den Tod festzustellen, nach Hinweisen für einen unnatürlichen Tod zu suchen (um dann die Polizei zu informieren), die Angehörigen zu informieren und ggf. zu versorgen und das Eintreffen der Polizei (nicht Kripo) abzuwarten, wenn ein unnatürlicher Tod vermutet wird.

 

11.10.03

Der Internetauftritt www.notarzt-dortmund.de wurde komplett überarbeitet, die Navigation verbessert und die Texte aktualisiert. Der Downloadbereich wurde erweitert, es ist nun möglich Verfahrensanweisungen, Checklisten, das EKG Klebeschema und Skripte herunterzuladen. Die neue Rubrik "Fallbeispiele" auf der Seite Fortbildung ist geplant für die Vorstellung von interessanten Fällen, praktischen Hinweisen und Fußangeln. Jeder Notarzt ist herzlich eingeladen eigene Fälle hier vorzustellen.

 

22.4.03


Die empfohlene Lagerungstemperatur des Medikaments Metalyse ® ist mit 30 º C angegeben. Im Handschuhfach des NEF können im Sommer bei direkter Sonneneinstrahlung durch Aufheizung auch höhere Temperaturen erreicht werden. Nach Angaben der Firma Boehringer Ingelheim ist ein kurzfristiges Überschreiten der empfohlenen Lagerungstemperatur nicht schädlich. Eine verbindliche Stellungnahme folgt in Kürze. Eine Lagerungstemperatur von
40 º C ist wohl unproblematisch.

 

31.1.2003    "Vorsorgliche Bestellung des Notarztes"

Zur forensischen Absicherung ist es zwingend erforderlich, dass der Notarzt von ihm erhobene Befunde dokumentiert. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass seine (kurze) Einschätzung / Untersuchung zu dem Ergebnis kommt, dass keine notärztlichen Maßnahmen erforderlich sind. Sollte sich der Zustand verschlechtern, kann der Status ante nur so nachgewiesen werden und ggf. den Notarzt entlasten. Auf dem DIVI Protokoll besteht der Möglichkeit "kein Notfall" oder "geringfügige Störung" anzukreuzen (NACA I und II). Die einzelnen Abschnitte können ebenso schnell mit "keine" abgehakt werden.
So kann ein Überblick über die tatsächliche Arbeitsbelastung des NA geschaffen werden und das Indikationsspektrum wird transparent.
Fazit: Ein gesehener Patient bedeutet auch ein DIVI Protokoll!